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	<title>Kommentare zu: Armutszeugnis</title>
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	<description>Nachrichten und Meinungen aus Prenzlauer Berg</description>
	<lastBuildDate>Sat, 18 May 2013 13:04:49 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Von: Michael Springer</title>
		<link>http://www.prenzlberger-stimme.de/?p=40628&#038;cpage=1#comment-4029</link>
		<dc:creator>Michael Springer</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Mar 2012 07:51:18 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Eine Stadt mit bald 400.000 Menschen bemötigt eine soziale Infrastruktur. Diese muß aber nicht notwendigerweise &quot;kommunal&quot; finanziert werden. Es gibt viele soziale Trägermodelle, die sich selbst tragen und finanzieren.

In Pankow fehlen Initiativen, die derartige Projekte in &quot;privat-gemeinnützige Trägerschaften&quot; überführen.
Neben Vereinen und gGmbHs kommt auch das Modell der Bürgerstiftungen in Frage:

http://www.aktive-buergerschaft.de/fp_files/Aktive_Buergerschaft_Laenderspiegel_BS_2011.pdf

Man muß nicht traurig in der Ecke sitzen bleiben - sondern kann etwas tun - es sollte aber vor der Verabschiedung des Berliner Haushalts im Sommer passieren - damit man die Zahlen für die nächsten 2 Jahre sicher planen kann!]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Stadt mit bald 400.000 Menschen bemötigt eine soziale Infrastruktur. Diese muß aber nicht notwendigerweise &#8220;kommunal&#8221; finanziert werden. Es gibt viele soziale Trägermodelle, die sich selbst tragen und finanzieren.</p>
<p>In Pankow fehlen Initiativen, die derartige Projekte in &#8220;privat-gemeinnützige Trägerschaften&#8221; überführen.<br />
Neben Vereinen und gGmbHs kommt auch das Modell der Bürgerstiftungen in Frage:</p>
<p><a href="http://www.aktive-buergerschaft.de/fp_files/Aktive_Buergerschaft_Laenderspiegel_BS_2011.pdf" rel="nofollow">http://www.aktive-buergerschaft.de/fp_files/Aktive_Buergerschaft_Laenderspiegel_BS_2011.pdf</a></p>
<p>Man muß nicht traurig in der Ecke sitzen bleiben &#8211; sondern kann etwas tun &#8211; es sollte aber vor der Verabschiedung des Berliner Haushalts im Sommer passieren &#8211; damit man die Zahlen für die nächsten 2 Jahre sicher planen kann!</p>
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	<item>
		<title>Von: additiv</title>
		<link>http://www.prenzlberger-stimme.de/?p=40628&#038;cpage=1#comment-4024</link>
		<dc:creator>additiv</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Mar 2012 15:06:31 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Irgendwas muss es ja zu kritteln geben. Das ursprünglich drei Senioreneinrichtungen zur Disposition standen von der jetzt nur noch eine auf Liste steht, die wie sie ja zumindest erwähnen, schon seit Jahren in der Diskussion ist, wird schnell mal vergessen. Von den ganzen anderen Sachen, die auf der ursprünglichen Streichliste standen, will ich gar nicht erst anfangen. Die Frage von Kosten/Effekt wird nicht aufgeworfen und 53.000 € sind zu mickrig um als Argument zu taugen. Ob dies tatsächlich alle Mittel sind derer das Gebäude bedarf, lassen wir mal außen vor. Vielleicht fragen sie mal beim Ordnungsamt nach, ob man sich dort vorstellen kann die beiden Mitarbeiter im Außendienst davon zu finanzieren, die gestrichen werden müssen. Oder bei einer beliebigen Schule, die seit Jahren auf die Sanierung ihrer Schulklos wartet. Oder vielleicht doch lieber bei den Obdachlosen, deren Essenpreis verdreifacht wurde. Genügend Stoff für die nächste sachliche Berichterstattung, das mit den Kommentaren ist ja nicht so der Bringer.]]></description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Irgendwas muss es ja zu kritteln geben. Das ursprünglich drei Senioreneinrichtungen zur Disposition standen von der jetzt nur noch eine auf Liste steht, die wie sie ja zumindest erwähnen, schon seit Jahren in der Diskussion ist, wird schnell mal vergessen. Von den ganzen anderen Sachen, die auf der ursprünglichen Streichliste standen, will ich gar nicht erst anfangen. Die Frage von Kosten/Effekt wird nicht aufgeworfen und 53.000 € sind zu mickrig um als Argument zu taugen. Ob dies tatsächlich alle Mittel sind derer das Gebäude bedarf, lassen wir mal außen vor. Vielleicht fragen sie mal beim Ordnungsamt nach, ob man sich dort vorstellen kann die beiden Mitarbeiter im Außendienst davon zu finanzieren, die gestrichen werden müssen. Oder bei einer beliebigen Schule, die seit Jahren auf die Sanierung ihrer Schulklos wartet. Oder vielleicht doch lieber bei den Obdachlosen, deren Essenpreis verdreifacht wurde. Genügend Stoff für die nächste sachliche Berichterstattung, das mit den Kommentaren ist ja nicht so der Bringer.</p>
]]></content:encoded>
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