130 Flüchtlinge in die Sporthalle Winsstraße eingezogen | Prenzlberger Stimme

130 Flüchtlinge in die Sporthalle Winsstraße eingezogen

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Rund 130 Flüchtlinge sind gestern Abend in der Sporthalle in der Winsstraße untergebracht worden. Empfangen und versorgt wurden sie von zahlreichen Helfern, die erst zwei Stunden zuvor von der unmittelbar bevorstehenden Ankunft der Flüchtlinge erfahren hatten.

Als Severin Höhmann vom Helferkreis der Flüchtlingsunterkünfte in der Storkower Straße am Mittwochmittag via Facebook zu einem ersten Treffen von Unterstützern für die neu eingerichtete Notunterkunft in der Winsstraße aufrief, wusste noch niemand, wann die Halle belegt werden, noch, wer überhaupt der Träger der Einrichtung sein würde.

02Beim Treffen um 19.30 Uhr in dem mit rund 50 Personen – Anwohner aus dem Winskiez, Gemeindeglieder der Immanuelkirchgemeinde, Helfer aus anderen Unterkünften – proppevollen Gemeindesaal der Immanuelkirche war dann klar, dass der Wohlfahrtsverband Volkssolidarität e.V. die Trägerschaft übernommen hatte.
Mit der Ankunft der ersten Flüchtlinge sei noch in dieser Nacht zu rechnen wäre.

Also Beratung: Was wird jetzt gebraucht? Wasser, Obst, Hygieneartikel… – Bekleidung? Nein das hat Zeit bis zum nächsten Tag. Nach gut einer Stunde Aufbruch.

03Während sich ein Teil der Helfer an die Beschaffung des Nötigsten macht – aus den Lagern anderer Unterkünfte, aus dem Supermarkt nebenan – begeben sich die anderen direkt in die Winsstraße. Dort ist mittlerweise auch der Berliner Geschäftsführer der Volkssolidarität vor Ort. André Lossin berichtet, dass seine Organisation erst drei Stunden zuvor die Trägerschaft über die Notunterkunft übernommen hatte. Kurz zuvor war er noch in Marzahn, auch dort wurde von der Volkssolidarität kurzfristig eine Unterkunft eingerichtet.
Immerhin: Einige Wachschützer und eine Koordinatorin hat er mitgebracht – mehr war in der Kürze der Zeit nicht zu organisieren.

05In der Sporthalle treffen in der Zwischenzeit die nötigsten, von den Helfern organisierten Dinge ein. In den engen Gängen wird eine provisorische Versorgungsstation aufgebaut; unten, im Hallengeviert beziehen andere die Betten.
Katja Haese vom Unterstützerkreis Wichertstraße organisiert derweilen Sichtblenden, die in der dicht an dicht mit Doppelstockbetten zugestellten Sporthalle aufgestellt werden. Solche Blenden wurden erst kurz zuvor von den Unterstützern der Notunterkunft Wicherststraße in Eigenitiative gebaut, um dort den Bewohnern wenigsten einen Hauch von Intimsphäre bieten zu können. Ein Teil davon wird nun in der Winsstraße aufgestellt.

06Gegen 22.30 Uhr trifft der erste Bus mit Flüchtlingen ein. Am Ende werden es rund 130 sein.
Trotz der Enge keine Hektik. Ein erster Imbiss, etwas zu trinken, Obst. Dann die Aufnahmeregistrierung, nebenher wird die Belegung der Betten besprochen. Es sind viele Familien unter den Angekommenen.

Alles wirkt professionell und durchorgansiert – und ist doch nur improvisiert.

Erst spät in der Nacht ist der letzte Ankömmling versorgt. Für viele von ihnen wird die Massenunterkunft in der Sporthalle über Wochen und Monate ihr Zuhause sein. Denn dass seitens des Senats endlich auf vorhandene, menschenwürdige Unterkünfte zugegriffen wird, ist nach dem aktuellen Stand der Dinge nicht zu erwarten.

 

Aktuelle Informationen zur Situation in der Notunterkunft Winsstraße sowie Hilfsbedarfe etc sind auf dieser Facebookseite zu finden


 

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29 Kommentare zu “130 Flüchtlinge in die Sporthalle Winsstraße eingezogen”

  1. Tommy B.

    Dez 03. 2015

    Die Trennwände haben aber keine Brandschutz Zulassung….egal

    Und mehr Helfer als Flüchtlinge zu sehen. wow
    Der beste Weg, den Behörden ordnungsgemäßen Ablauf vorzugaukeln. Es besteht kein Handlungsbedarf. Wir haben alles im Griff.

    Ab Morgen sind wir eh im Krieg…egal..Mutti will Krieg und viele Migranten.

    Oh.. heute die nächste Pankower Halle der Grundschule in der Charlottenstrasse weg.
    Schnell hin und Welcome-Schildchen kleben.

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    • von ODK

      Dez 03. 2015

      Dass der Senat von Grund auf versagt – und das nicht nur in der Flüchtlingsfrage – ist offenkundig. Aber wtum der Ärger über die Helfer? Sollen sie die Menschen in der Kälte draußen stehen lassen?

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      • Tommy B.

        Dez 03. 2015

        Warum nicht? Dann wäre das Lageso gezwungen die Menschen in leerstehenden Bundesimmobilien unterzubringen oder zB. in den Messehallen. Es gibt viele Alternativen zu Grundschulen.
        Solange die Armee von Freiwilligen funktioniert wird das gnadenlos ausgenutzt.
        Es würden viel mehr Leute helfen, wenn es nicht um Sporthallen ginge.

        Wir schließen schon Wetten ab, welche Schule morgen dran ist.

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    • Y.K.

      Dez 03. 2015

      Es sind mehr Helfer als Flüchtlinge zu sehen, weil alle dieser Fotos vor der Ankunft entstanden sind, bis auf die wenigen welche die Registrierung zeigen. Ich persönlich hätte aus Respekt vor den Menschen auch nicht direkt am ersten Abend ein Foto von ihnen gemacht.

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  2. Alois Pankow

    Dez 03. 2015

    Statt zu helfen, mal wieder nur Fotos gemacht und Leute genervt?

    Erstaunlich, dass Sie nicht schon gleich Hausverbot bekommen haben, wie (bei uns) in der Wichertstr.

    Alois Pankow

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    • von ODK

      Dez 03. 2015

      Da es sich bei der Volkssolidarität um einen seriösen Träger handelt, verlief die Berichterstattung problemlos. Die Koordinatoren der freiwilligen Helfer begrüßten übrigens Berichterstattung und Berichterstatter ausdrücklich.
      Im übrigen wüsste ich nicht, dass ich in der Notunterkunft Wichertstraße mit einem Hausverbot belegt worden wäre. Und also konnte ich mir dann auch erst kürzlich bei einem Informationsbesuch zusammen mit einem Prenzlauer Berger Abgeordneten einen persönlichen Eindruck von den in jener Unterkunft herrschenden Gegebenheiten machen. Ein Bericht darüber wird in den kommenden Tagen online gestellt. Darin werden nicht nur die bei dem Besuch gewonnenen Eindrücke geschildert, es wird auch über verdorbene Lebensmittel (was einen Besuch des Gesundheitsamtes nach sich zog) sowie über ebenso bemerkenswerte, wie undurchsichtige Geldtransfers in zweistelliger Millionenhöhe durch eine Gesellschaft zu lesen sein, die den Gebrüdern Ögütcü (Can und Candan) sowie einem weiteren Mitarbeiter der miges ggmbh gehörte. Gruß nach nebenan. ODK

      Wissen Sie eigentlich, warum Bezirksverordneten wie zum Beispiel dem Fraktionsvorsitzenden der Pankower Piratenfraktion seitens des Herrn Ögütcü verwehrt wurde? Nicht? Schade…

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  3. Christian Strahl

    Dez 03. 2015

    Tommy B.
    Ist die Sporthalle der Grundschule Charlottenstraße tatsächlich auch sichergestellt? Woher stammt diese Information?

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    • von ODK

      Dez 03. 2015

      Ja. Und nucht nur die. Nachricht folgt.

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    • Tommy B.

      Dez 03. 2015

      Christian.
      Das ist die Grundschule am Hasengrund. Die Halle ist leider tatsächlich sichergestellt und wurde gestern Abend inspiziert und seit heute morgen beräumt.

      Diese Info ist sicher. Im BEA geht diese Nachricht aber auch schon rum.

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  4. Tommy B.

    Dez 03. 2015

    Stell Dir vor, eine Schulsporthalle wird beschlagnahmt und niemand geht hin…

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  5. Tommy B.

    Dez 03. 2015

    Weissensee leidet mit:

    Halle Förderschule Smetanastr..Tschüss Kinder, Welcome…

    Hansastrasse auch…

    das ist bitter und führt zu sozialem Unfrieden..

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  6. Franz

    Dez 03. 2015

    Helfer über Helfer…. dieser Winskiez (proppevoll mit Gutmenschen).
    Ich stimme den Vorschreibern zu. Solange die Armee der Freiwilligen die Organisation der Geflüchteten übernimmt, besteht kein rechter Handlungsdruck. Ein wenig Meckern hält jeder aus. Erst ein Streik würde die steuerfinanzierte Organisationsverwaltung aufwachen lassen. Ich will regiert werden und zahle Steuern. Vielleicht sollte der Senat seine Beamten-Armee einsetzen und aus den Gewerbeämtern, Grünflächenamtern und anderen in Krisenzeiten nicht mehr so wichtigen Behörden abziehen und damit die Last wieder von den Freiwilligen nehmen, sodass die wieder ihrem eigentlichen Berufen nachgehen können. Die Man-Power ist in der Verwaltung da, sie muss nur sinnvoll eingesetzt werden.

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    • von ODK

      Dez 03. 2015

      Mich deucht, Sie verkennen ein wenig die Realität. Wie sonst könnten Sie auf die Idee kommen, es gäbe noch halbwegs arbeitsfähige Grünflächenämter etc.? Unter dem Motto „Sparen bis es qietscht“ wurde die Verwaltung 15 Jahre lang an die Wand gefahren. Und ob Sie glauben oder nicht: Die Freiwilligen gehen auch so ihren eigentlichen Berufen nach. Das, was Sie zur Unterstützung der Flüchtlinge tun, tun Sie nach Feierabend. Und zwar – wie es der Begriff schon nahelegt – freiwillig.

      BTW: Selbstverständlich sind mir Gutmenschen bedeutend lieber als Schlechtmenschen. Schon des Geruches wegen

      Gruß nach nebenan.

      ODK

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      • Sami

        Dez 03. 2015

        Aha, na alles klar… 50% der Deutschen stinken

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      • Franz

        Dez 04. 2015

        Ich kritisiere die Helfer nicht! Ich beglückwünsche die Berliner Verwaltung nur zu ihren Bürgern, diese verhindern als letzte menschliche Instanz den Notstand in der Hauptstadt.
        Alles was unseren Beamten und Teilzeitparlamentarier können, ist die Gründung einer neuen Behörde. Bin freudig ängstlich gespannt auf die Zeiten, in denen die Gefluchteten auch beim Pankower Jobcenter oder der Schulbehörde vorsprechen. Vorausschauendes Handeln ist gefragt. Auch unser grünes Bezirksoberhaupt ist da keine Ausnahme…. wenn der senat nicht handelt, hätte er doch auch in eigenregie die Unterbringung organisieren können. Bezweifele, dass ein überforderter Senat NEIN zu einem funktionierendem bezirksweiten System gesagt hätte. Aber da Pankows Bvv nicht besser ist, müssen nun Freiwillige herhalten. Mal sehen wie lange das noch so läuft.

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    • Totti

      Dez 03. 2015

      Richtig

      Was für ein Geruch im Post darunter? Sind wir gemeint?

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      • von ODK

        Dez 03. 2015

        Ich kenne Sie nicht, was für eine Antwort erwarten Sie also?

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  7. Daniela

    Dez 03. 2015

    Welcher Geruch?

    Stinke ich und meine Familie???

    Ich bin ja ein „Schlechtmensch“ weil ich es nicht gut finde was da läuft.
    Und weil ich weiß, dass es noch schlimmer werden wird.

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    • von ODK

      Dez 03. 2015

      Sorry, aber ich kenne Ihre Familie nicht. Sie stellen da also, warum auch immer, Fragen, die ich nicht beantworten kann.

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  8. Sunny

    Dez 04. 2015

    Gemeint sind die Gutmenschen…die riechen nach Gutem, ihr nicht!

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  9. Schnorre

    Dez 05. 2015

    Ich bin auch kein Gutmensch mehr…aber deswegen fühle ich mich jetzt nicht als Schlechtmensch..
    Irgendwann sieht jeder, dass wir an den Schlamm fahren.

    Die Frage sollte sein, wie kommen wir wieder raus?

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    • von ODK

      Dez 05. 2015

      Antwort: In dem man die Politik zwingt, die von ihr kaputtgesparte Verwaltung wieder aufzubauen – und zwar schleunigst. Auch sollte künftig darauf geachtet werden, dass Figuren, die „sparen, bis es quietscht“, nie wieder an die Schalthebel der Macht kommen.

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  10. Olli

    Dez 08. 2015

    Es sind 190 Flüchtlicnge, nicht 130, alles in einem Raum!
    Die Zustände sind katastrophal und die ganze Geschichte funktioniert nur weil viele freiwillige Nächtelang schuften statt einmal zu sagen das es so nicht weiter gehen kann…
    Es werden mehr Willkommens Schilder geklebt,
    statt mal ernsthaft die Frage zu stellen wo diese Flüchtlinge vernünftig und vor allem menschenwürdig untergebracht werden können und wie und wann der Unterricht für die Kinder weitergehen soll.

    Alle sind so im Helfer Modus, das keine Zeit mehr für ein kurzes Innehalten geschweigedenn ein politisches Hinterfragen bleibt…

    Waffen nach Syrien Flüchtlinge nach Deutschland und das alles unter ein und der selben Regierung…

    Es gab vorher schon zu wenig Schulen und Turnhallen in Berlin, jetzt werden es noch weniger… Fassungslos über soviel unkontrollierten Schwachsinn…

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  11. udo

    Dez 09. 2015

    Jahrelang wurde Sanierungsbedarf in unseren Sporthallen in Ost und West mit der Begründung, es sei kein Geld vorhanden, ignoriert. Kaum werden diese als Unterkünfte benötigt, geben sich die Handwerker die Klinke in die Hand. Hat sich hier schon einmal jemand die Mühe gemacht, die reparierten bzw. auch neuen Hallen nach kürzester Zeit als Notunterkunft zu besichtigen? Wahnsinn !!! Das wird totgeschwiegen.

    Und noch was.
    Warum stellen unsere Politiker an all die politisch Verfolgten nicht mal die Frage, wer sich zum Kampf um seine Heimat, bei guter Bezahlung aus Deutschland, freiwillig melden würde?
    Dann bräuchten nicht die doofen Deutschen 1200 Soldaten zu schicken.

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    • Wolf

      Dez 09. 2015

      Ja, das käme bestimmt super, wenn wir hier so eine Art exilsyrischen „Volkssturm“ aus Leuten, die gerade erst vor dem Bürgerkrieg oder vor der Rekrutierung durch eine der Kriegsparteien geflohen sind, mit deutschen Waffen und gerät ausrüsten und zurück schicken. Bilden wir die vorher noch aus? Ein oder zwei Wochen vielleicht? Dann können sie ja die Fregatten selbst fahren und die Aufklärungen selber fliegen. Super!

      Zu den Handwerkern, die sich angeblich die Klinke in die Hand geben, kann vielleicht Herr Kampmann einschätzen, ob sich dazu eine Recherche lohnt. Mein Verdacht ist, dass hier die nächste Lügengeschichte dem wachsenden Lügengeflecht hinzugefügt wird.

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    • von ODK

      Dez 09. 2015

      @Udo: Jeder, der sich dem sinnlosen gegeseitigen Abschlachten namens „Krieg“ verweigert, sei herzlich willkommen! Denn er hat damit nicht nur sein eigenes leben gerettet, sondern auch das jener, die er sonst selbst umgebracht hätte.
      Mal im Ernst: Glauben Sie wirklich, dass der Krieg da irgendwie zu gewinnen wäre? Hach… ! Nicht mit der Bundeswehr, nicht mit irgendeiner hochtechnisierten „!Koalition der Willigen“ – und erst recht nicht mit Menschen, die – Gott sei Dank! – keine Lust haben, sich mit ner armseligen Kalschnikow in der Hand verheizen zu lassen; Menschen, die einfach nur am Leben bleiben wollen.
      Der Krieg wird erst dann aufhören, wenn keiner mehr daran verdient. Wenn der Ölverkauf aus dem IS-Gebiet gestoppt wird, wenn die Munitionslieferungen unterbunden werden.

      Und was den Zustand der Sporthallen betrifft: Für das Geld, dass der sinnlose Einsatz der Bundeswehr allein in Afghanistan gekostet hat, könnte man hier an jeder Ecke einen Sportpalast hinsetzen. Und die Handwerker… – das, was in den Hallen dort repariert oder angepasst wird, das wird von den Freiwilligen Helfern gestemmt. Oder glauben Sie wirklich, dass die im Zustand der galoppierenden Auflösung befindliche Berliner Verwaltung noch irgendwie in der Lage wäre, auch nur ein paar Handwerkertrupps zu koordinieren? Ich bitte Sie…

      Gruß nach nebenan

      ODK

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  12. Verzweiflung

    Dez 10. 2015

    tut was Bürger..seid nicht das Lamm
    ODK hat Recht..IS ist nicht zustoppen..das wenige Geld geht in sinnlose Auslandseinsätze.
    Schule..interessiert niemanden in der Verwaltung

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