Ab Montag: Straßenbau in der Pasewalker Straße – Neubau der Löffelbrücke | Prenzlberger Stimme

Ab Montag: Straßenbau in der Pasewalker Straße – Neubau der Löffelbrücke


 

Ab kommenden Montag, dem 24. April beginnen die Vorbereitungen zur Erneuerung der Pasewalker Straße (B 109) zwischen der Galenusstraße und der Anschlussstelle BAB A114. Zugleich ist beabsichtigt, die sich in diesem Abschnitt befindende Löffelbrücke über die Panke durch einen Neubau zu ersetzen.

Wie die Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz mitteilt, werden mit dem Neubau der Löffelbrücke auch die Fahrbahn zwischen Anschlussstelle BAB A114 und Galenusstraße sowie der Gehweg im Bereich der neu errichteten Feuerwache Pankow saniert.

Umgebaut wird dabei auch die Verkehrsampel an der Kreuzung zur Anschlussstelle der BAB A114/Pasewalker Straße/Schloßallee, so dass die Ampelanlage im Bedarfsfall die Ausfahrt der Feuerwehr direkt frei schaltet und die Einsatzfahrzeuge schneller das Gelände verlassen können.
Auch Haltestellen an der Galenusstraße für Straßenbahn- und Nachtbuslinien werden erneuert.

Die Fertigstellung aller geplanten Erneuerungen (Brückenbau, Straßenbau, Umbau der Beleuchtungs- und der Lichtsignalanlagen, Umbau der Gleisanlage und Neubau der Haltestelle) ist für das Ende des ersten Quartals 2020 geplant.
 

Verkehr über die Brücke wird nicht vollständig gesperrt

Mit dem Neubau der Brücke sind umfangreiche Leitungsbauarbeiten notwendig. Nahezu alle Ver- und Entsorgungsunternehmen sowie zahlreiche Telekommunikationsanbieter sind davon betroffen.

Um die späteren Abrissarbeiten der Brücke nicht unnötig zu verlängern, wurden schon vorab Leitungen verschiedener Leitungsverwaltungen auf eine provisorische Leitungsbrücke und somit aus dem zukünftigen Baufeld verlegt.
Da der Fahrzeug- und Straßenbahnverkehr weitgehend aufrechterhalten werden soll, wird der Abriss und Neubau der Brücke in drei Bauabschnitten ausgeführt. Dabei wird der Verkehr über den noch vorhandenen alten oder schon neu gebauten Brückenüberbau geführt.

Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 2,1 Millionen Euro und werden von der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und der BVG getragen.
Das Bauvorhaben wird aus Mitteln der „Gemeinschaftsaufgabe zur Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ kofinanziert.

 

Die Bauphasen

1. Bauphase: Abriss und Neubau des östlichen Brückenteils

Neubau der Fahrbahn und des Gehweges sowie Anbindung der Feuerwache zwischen Knotenpunkt Pasewalker Straße/AS BAB A114 bis Galenusstraße.

Der Fußgängerverkehr auf der östlichen Seite wird unterbunden; vor der  Galenusstraße wird eine Fußgängerampel zum Queren der Pasewalker Straße eingerichtet.

Die Straßenbahnhaltestelle stadtauswärts wird zur Herstellung der Baufreiheit für den Brückenabriss vor die Galenusstraße verlegt.
  

2. Bauphase: Abriss und Neubau des mittleren Brückenteils

Fußgänger können beide Gehwege benutzen.
 

3. Bauphase: Abriss und Neubau des westlichen Brückenteils

Die Straßenbahntrasse wird eingleisig auf das neu gebaute mittlere Brückenteil verlegt.

Fußgänger können nur den neu gebauten östlichen Gehweg benutzen.
 

In allen Bauphasen steht im Brückenbereich eine Spur je Richtung für den Fahrzeugverkehr zur Verfügung. Fahrradfahrer nutzen während der Bauzeit ebenfalls die Fahrbahn.

Vorbereitende Arbeiten beginnen in der 16. Kalenderwoche.


 

 

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22 Kommentare zu “Ab Montag: Straßenbau in der Pasewalker Straße – Neubau der Löffelbrücke”

  1. Glaube wir können langsam die Autos stehen lassen und mit Fahrrad fahren ist wohl am besten 😂

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  2. Na super! Dazu kommt: Die Bundesautobahn A 114 soll in mehreren Teilmaßnahmen erneuert werden. Zuerst sollen die stadteinwärts führenden Fahrbahnen erneuert werden. Voraussichtlich im zweiten Halbjahr 2017 soll mit dem Ersatzneubau der über die Autobahn führenden Brücken begonnen werden.

    “Die Fertigstellung aller geplanten Erneuerungen (Brückenbau, Straßenbau, Umbau der Beleuchtungs- und der Lichtsignalanlagen, Umbau der Gleisanlage und Neubau der Haltestelle) ist für das Ende des ersten Quartals 2020 geplant… Die Gesamtkosten der Baumaßnahme betragen ca. 2,1 Millionen Euro
    Brücken begonnen werden.”

    2,1 Millionen Euro und drei Jahre Bauzeit? Hallo geht’s noch?!

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  3. ich erwarte die nächste Katastrophe…..ohmanohee

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  4. 2020 fertig? Na villeicht noch vorm BER

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  5. Schil Ii via Facebook

    Apr 21. 2017

    Das wird ein Spaß 🙈
    Baustellen kann man ja nicht genug haben. 😅
    Wir sollten uns langsam Flügel wachsen lassen. 🙄

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    • Na dann Google mal fliegende Autos, du wirst dich wundern die ersten Prototypen sind schon gebaut und Probe fliegen findet auch schon statt! Seid alle schöne Grüße in die Runde

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  6. Homeoffice wäre ein Traum

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  7. 3 Jahre. Lasst doch bitte endlich mal fähige Leute an die Hebel der Politik und der Bauindustrie…

    schnellere Fertigstellung -> Bonus
    langsamere Fertigstellung oder Verzögerungen, kein sichtbares arbeiten an der Baustelle oder keine Fortschritte -> Streichung von Geldern!

    Wir leben in einer Gesellschaft, wo Leistung bezahlt wird, warum werden davon immer öffentliche Baumaßnahmen ausgenommen?!

    Vor allem, was interessiert die “Prenzlberger Stimme” unser schönes Pankow?! Vorabinformationen für die schwäbische Bevölkerung?!

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  8. na klar und noch mehr baustellen in Pankow , Buchholz , Karow und Blankenburg … is ja schön das alles mal gemacht wird aber alles auf einmal …. phuuu das wird was 🙁

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  9. Kiek an …. da gibt es ne Brücke…. 🤔 😀

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  10. Das Foto ist aber von 1900, oder? Da gibts ja noch nicht mal die Feuerwehr

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  11. Ob die feinen Leute sich beim Sonntagsspaziergang denken “Mensch, da ist doch noch Platz für ne Baustelle….”
    Es staut sich doch jetzt schon alles. Schönerlinder Straße dicht, Krugstege wird gebaut, Buch ist die reinste Baustelle, Malchow fängt bald an und die A114 sollte doch dieses Jahr auch noch starten. Macht doch keinen Spaß mehr!

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  12. ach du sch…… drei jahre baustelle vor der tür?! naja jibt denn immer watt zu gucken fürn piepusch 😉

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  13. Meine Fresse, können die nicht erstmal eine Sache beenden ??? Um die anderen Strecken, welche dann als umfahrungen dienen, zu entlasten??? Es kotzt mich an

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  14. So langsam glaube ich, dass da einer seinen Hass auf die Autofahrer und Pendler auslebt .
    Besser kann man ja einen ganzen Stadtteil nicht lahmlegen. Wenn man die Baustellen , die jetzt schon da sind und die die noch dazukommen nimmt , kann man aufhören zu arbeiten. Hin zur Arbeit kommt eh keiner mehr, ob mit Öffentlichen, Auto oder Fahrrad.

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  15. Na juchuuu… Endlich mal wieder ne Baustelle in Pankow…

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