Antwort auf eine Leserzuschrift, das Blog „Prenzlauer Berg Nachrichten“ betreffend | Prenzlberger Stimme

Antwort auf eine Leserzuschrift, das Blog „Prenzlauer Berg Nachrichten“ betreffend

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Zu dem Artikel Mauerpark: Will Groth dem Gleimtunnel an den Kragen? erhielt die Prenzlberger Stimme eine Leserzuschrift (siehe rechter Kasten), die zu beantworten die Kommentarspalte wohl gesprengt hätte. Deshalb sei nachgesehen, dass dem Thema des Schreibers hier ein eigener Beitrag zuteil wird.

 

Verehrter H.B.,

vielen Dank für Ihren Kommentar. Erklären Sie mir doch bitte: Wer ist „Jeder“? Und woher hat „Jeder“ sein Wissen? Ich kann mich da nur an die Fakten halten: Es steht noch kein Termin fest. Also kann auch keiner verschoben werden.
Nach meinen Erkenntnissen wurde Frau Wiedemeier kurz nach dem Erscheinen ihres Artikels telefonisch darauf hingewiesen. Sie hatte ihn dennoch nicht korrigiert.

 

Falschmeldungen im Schwörbel-Blog: Zuweilen ist sogar der Vorsatz nachweisbar

Falschinformationen zu verbreiten, verehrter H.B., ist beim Prenzlauer-Berg-Blog des Herrn Schwörbel nun wirklich nichts Neues. Und dass dies zuweilen durchaus bewusst und mit Vorsatz geschieht, möchte ich Ihnen an Hand eines Beispiels demonstrieren.

„Nachdem sich gestern die neue Pankower Bezirksverordnetenversammlung (BVV) konstituierte, gab es heute intensive Verhandlungen im Pankower Rathaus. Diskutiert wurde darüber, wie die verschiedenen Ämter unter den fünf Stadträten und Bürgermeister Matthias Köhne (SPD) verteilt werden. Gerade wurde das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben.

Demnach bekommt Köhne die Zuständigkeit für Finanzen, Personal und Wirtschaft. Köhnes Vize Jens-Holger Kirchner leitet ab sofort Tiefbau-, Stadtentwicklungs- und Landschaftsplanungsamt…“
Quelle

Viereinhalb Sätze einer Nachricht, an denen Außenstehende nichts Besonderes finden dürften. Eine ganz normale Falschmeldung der „Prenzlauer Berg Nachrichten“ eben.

Denn: Es gab nur vier Stadträte plus Bürgermeister und auch die Verteilung der Zuständigkeiten war schon längere Zeit vorher erfolgt. Und das Tiefbauamt leitete Jens-Holger Kirchner nicht erst „ab sofort“: Das hatte er schon die fünf Jahre zuvor getan.

Das Besondere an dieser PBN-Falschmeldung ist – und deshalb wurde sie hier ausgewählt – dass man bei ihr sogar den Vorsatz zum Schwindeln nachweisen kann.

„Gerade wurde das Ergebnis der Verhandlungen bekannt gegeben“, steht da geschrieben – doch an jenem Tage, an dem der Artikel erschien, gab niemand etwas bekannt.

Auch am nächsten Tag nicht und nicht am übernächsten.

Die Bekanntgabe der Konstituierung des neuen Bezirksamtes erfolgte erst vier Tage nach Erscheinen jener Meldung. Was beweist, dass Autor Thomas Trappe nicht etwa nur mal geschlampt und ein paar Zahlen und Fakten verwechselt, sondern tatsächlich mit Vorsatz gelogen hatte.

Der Lügner Thomas Trappe wurde übrigens vom „Medium-Magazin“ in die „Top Ten“ der Newcomer-Journalisten des Jahres 2012 gewählt. Da möchte man sich gar nicht vorstellen, wie es um den nicht ausgezeichneten Nachwuchs bestellt ist…
 

Was, verehrter H.B., Ihre Hass-Behauptung betrifft… – geht’s nicht neun oder zehn Nummern kleiner?

Ich räume aber ein, dass der gelegentliche Konsum von Schwörbels „Prenzlauer Berg Nachrichten“ bei mir gewisse Gemütsregungen erzeugt, die ich Ihnen im Folgenden nicht vorenthalten möchte.

 

Schwörbels Erzählungen: Das Blaue vom Himmel

So steht mir zuweilen der Mund ob meines grenzenlosen Staunens sperrangelweit offen, wenn der personifizierte Absturz (einst rechte Hand eines Bertelsmann-Vorstands, dann nur noch Referent der Präsidentin einer brandenburgischen Provinzuniversität und schließlich aufgeschlagen als Betreiber einer lokalen Website – einen so rasanten beruflichen Abstieg muss man erstmal hinkriegen…), wenn also Philipp Albert Schwörbel durch das Land irrlichtert und dem ihm lauschenden Publikum das Blaue vom Himmel herunterfabuliert.

Bekanntester Balkenbieger: „Die Berliner Hauptstadtzeitungen haben sich in den vergangenen Jahren mehr und mehr aus der Bezirksberichterstattung zurückgezogen. Diese Lücke schließen die Prenzlauer Berg Nachrichten mit aktuellem Journalismus.“
Prüfen Sie es nach: 70 bis 80 Prozent der Texte, die auf der mit „Prenzlauer Berg Nachrichten“ betitelten Seite erschienen, sind Zweit- oder Drittverwertungen, denn sie haben Themen und Vorgänge zum Inhalt, die zuvor schon anderswo standen. Nicht selten übrigens in den Berliner Hauptstadtzeitungen.

Lustig wirds, wenn Schwörbel bei Veranstaltungen nach konkreten Ergebnissen befragt wird – so etwa bei den Münchener Medientagen.
Nachdem er geschildert hatte, wie er selbst klinkenputzend Werbepartner sucht, verließ ihn bei der Frage, wieviel er denn schon akquiriert habe, plötzlich sein Gedächtnis. Die korrekte Zahl „Vierzehn“ wollte ihm einfach nicht einfallen – und die darauf von ihm präsentierte Schätzung lag prompt um die Hälfte höher…

Das funktioniert, weil sich Schwörbel sicher sein kann, dass niemand, aber auch wirklich niemand nachschaut.

Diese Art Verweigerung zeitigt zuweilen äußerst skurrile Situationen.
So erklärte der Schweizer Verleger Urs Gossweiler auf der selben Veranstaltung:

„Es wird die Zeit kommen, wo der lokale Händler in Prenzlau feststellen wird, dass die ‚Prenzlauer Berg Nachrichten‘, auch wenn er sie nicht physisch in der Hand halten kann, ein hochwertiges Produkt ist – (zu Schwörbel gewandt:) Gratulation, Kollege – ein hochwertiges Produkt…
(…) Google kann ja den lokalen Rahmen super eingrenzen, aber es sind immer kalte Datenbankentscheide. Und das merkt der Nutzer, wenn er sucht nach seinem Lieblingsland Neuseeland, von Prenzlau aus, und rechts hat er dann alles Kleininserate von Prenzlau. Das ist irgendwie komisch (…). Quelle ab ca. 1:19:00

Komisch ist das in der Tat.

Da hatte der gute Mann also nicht einmal mitbekommen, dass Schwörbels Webseite nicht in der Uckermark, sondern in Berlin beheimatet ist – aber dass es sich um ein journalistisch „hochwertiges Produkt“ handelt, konnte er sicher beurteilen, ohne offenbar auch nur einen Artikel gelesen zu haben… .

Getoppt wurde der Schenkelklopfer dadurch, dass sich niemand, also auch nicht Herr Schwörbel, getraute, den Schweizer auf seinen Irrtum hinzuweisen.

 

Täuschen, tricksen, schwindeln

Verärgert bin ich, wenn PBN-Falschnachrichten, wie jene von Schwörbels Lügenbold Thomas Trappe, nicht nur Desinformation der Leser zur Folge hat, sondern die von ihm düpierten so sauer sind, dass sie niemand mehr Auskünfte erteilen – denn das erschwert meine Arbeit ungemein.

Auch jenes mittlere Schleudertrauma sei nicht verschwiegen, das vom allzu heftigen Kopfschütteln herrührt, wenn ich die kruden „Seitwertoptimierungen“ – zum Beispiel scheinbar ursachenfreie Sprünge bei Socialmedia-Wertungen, die eigentlich nur so zustandekommen können oder Footer-Verlinkungen auf anderen, fernen Websites – zur Kenntnis nehmen muss.
Denn deren Ergebnisse sind eigentlich zu nichts Nutze, außer vielleicht damit zu prahlen, in virtuellen „Rankings“ ganz weit oben zu stehen oder sich selbst eine Aura von Akzeptanz und Bedeutung zu erschaffen, die nicht der Realität entspricht – und vielleicht auch potenziellen Werbekunden ungleich mehr Verkehr auf der eigenen Website vorzugaukeln, als tatsächlich stattfindet.

Ursachenfreie Sprünge

Scheinbar ursachenfreie Sprünge

Kleine Anekdote am Rande: Über lange Zeit hatte Schwörbel ein Programm auf seinem Blog, das es dem Besucher trotz Betätigen des „Zurück-„Bottoms im Browser verwehrte, die Seite wieder zu verlassen. Stattdessen schoben sich bei jedem Versuch neue Bildchen durch ein Werbefenster. Das erzeugte natürlich massig „Klicks“. Später einmal darauf angesprochen, leugnete Wahrheitsfreund Schwörbel strikt, je ein solches Tool bei sich integriert gehabt zu haben.
Eine seinerzeit mit einem Billighandy aufgenommene Dokumentation jenes Teils kann man hier betrachten.

Entspannung verschafft es mir hingegen, wenn ich sehe, dass von den vielen tausend Gewerbetreibenden im Bezirk nur ein paar Handvoll als „Partner“ oder Werbekunden auf der Schwörbel-Seite zu finden sind: Die übergroße Mehrzahl der Pankower Geschäftsleute lässt sich also beruhigender-
weise kein X für ein U vormachen.

Leichte Übelkeit erregt bei mir „Wes‘ Brot ich ess‘, des Lied ich sing“ (Schwörbel: „Das Hauptgeschäft machen wir mit größeren Kunden, sehr stark im Immobilienbereich…“), und also die Propaganda für die Immobilienwirtschaft aus dem Bildschirm trieft.

Der Hals schwillt mir allerdings dann schon ein wenig an, wenn des Schwörbels Trappe von der Kette gelassen wird, um Senioren, die sich gegen die Verramschung ihrer Freizeitstätte wehren, im Jargon halbbesoffener Jungnazis anzupöbeln.

 

Nicht nur Geschmacksgrenzen überschreitend: Agitprop im Dienste der Immobilienwirtschaft

Wenn jedoch der Agitprop im Dienste der Immobilienhaie und -makrelen so weit wie bei Juliane Wiedemeier getrieben wird, die geltendes bundesdeutsches Recht und die hiesige Bezirksverwaltung trickreich um drei Ecken herum mit den „Arisierungs“-Gesetzen der Nazis und deren Vollstrecker in Verbindung bringt, dann erzeugt das bei mir mehr als nur einen leichten Würgereiz.

In Wiedemeiers Artikel über eine vom Bezirk geplante Sporthalle werden schon mit der Zwischenüberschrift „Überlegung, enteignete Juden zu enteignen“ entsprechende Parallelen gezogen.

Nachdem sie – offenbar enttäuscht – konstatieren muss, dass sich Bezirk und Jewish Claims Conference gütlich geeinigt haben, zieht sie die Linie weiter. Hin zu einem anderen Grundstück, dessen Eigentümer nun gar nichts mit der JCC zu tun hat: „Schon wieder ist von Enteignung die Rede“.

Ein für das Allgemeinwohl (Bau einer Schulsporthalle) möglicherweise notwendiges, rechtsstaatlich gesichertes Enteignungsverfahren mit einem dann auch angemessenen Wertausgleich rückt Schwörbels Schreiberin so en passant in die Nähe des Raubes jüdischen Eigentums durch die Nazis.

Juliane W. Schwörbel-Skribentin, Christian S. Immobilienmakrele: Schon wieder ist von Enteignung die Rede"

Juliane W. , Immobilieneigner Christian S.:
„Schon wieder ist von Enteignung die Rede“

Nutznießer jenes perfiden rhetorischen Tricks, mit dem sichtbar ein moralischer Druck aufgebaut werden soll, ist ein in Prenzlauer Berg ansässiger Rechtsanwalt, der eher zu den Immobilienmakrelen, denn zu den Haien zählt.
Dessen leicht cholerisch wirkende Auftritte bei den Bürger-
fragestunden der BVV trugen in letzter Zeit immer mal wieder zur Steigerung des Unterhaltungswertes der Veranstaltung bei.
In ihrem Artikel nennt Juliane Wiedemeier nicht einmal seinen Namen und tut auch sonst so, als hätte sie nichts mit ihm zu schaffen. Doch seltsam: Bei der BVV-Sitzung vom März dieses Jahres sah man beide über eineinhalb Stunden lang im trauten Miteinander.
 

Bemerkenswerte Verquickungen

Überhaupt nicht verwundert bin ich, wenn Schwörbels Lohnschreiberin Juliane Wiedemeier als unmittelbare Reaktion auf eine gentrifizierungskritische ARD-Reportage die Flüstertüte reflexartig zur Gegenpropaganda an die Vertreter der Immobilienwirtschaft weiterreicht. Schließlich wird ja auch sie laut Schwörbel „sehr stark“ vom „Immobilienbereich“ finanziert.

Hellhörig werde ich allerdings, wenn ich sehe, wer in diesem PR-Text zu Worte kommt, ohne auch nur den Hauch einer kritischen Nachfrage befürchten zu müssen.

Da ist zum einen Rainer Bahr, der gerade dabei ist, die Wohn- und Mietkostenexplosion mit einer Pioniertat weiter zu befeuern: Er ist – zumindest im Bezirk Pankow – der erste, der preiswerte und dennoch mit zeitgemäßem Standart ausgestattete Wohnungen abreißen lassen will, um sich die Taschen mit der Errichtung und dem Verkauf von teuren Neubauten zu füllen.

Der andere ist Nikolaus Ziegert.

Dessen Immobilienunternehmen war bei der Vermarktung jenes Hauses tätig, in dem Philipp Albert Schwörbel eine Eigentumswohnung bewohnt. Da verwundert es nicht, dass das Schwörbel-Blog an vorderster Front eine imagefördende soziale Wohltat des Unternehmens verkündet hatte.
Nachdem dies erfolgreich erledigt war, schaltete die Firma bei den Prenzlauer Berg Nachrichten bezahlte Anzeigen – und wiederum kurze Zeit später darf Ziegert dann zusammen mit Bahr ein Hohelied auf „Investoren“ singen. Auf einen Hinweis auf die bemerkenswerten Verquickungen zwischen Schwörbel, den „Prenzlauer Berg Nachrichten“ und jenem Immobilienunternehmen wurde selbstredend verzichtet.

Übrigens: Lange Zeit protzte Ph. A. Sch. damit, ein „Redaktionsbüro“ in der Marienburger Straße angemietet zu haben. Das hat sich mit dem Jahreswechsel erledigt. Seit Januar ist als Unternehmens- und Redaktionssitz Schwörbels Privatadresse angegeben.
Ob die “Redaktionskonferenzen”, zu denen laut Schwörbel bis zu zwölf Mitarbeiter anwesend sein sollen, nun im Wohnzimmer des Chefs stattfinden oder aber der Vermarkter des Hauses den „Prenzlauer Berg Nachrichten“ einen Raum zu besonders günstigen Konditionen zur Verfügung gestellt hat, war bisher noch nicht herauszufinden.

 

Bar jeglicher journalistischer Mindestanforderungen

Fassungslos bin ich, wenn regelmäßig – vor allem bei Immobilienangelegenheiten – durch Schwörbels Schreiber auch noch minimalste journalistische Standards in die Tonne getreten werden.

Beispielhaft ist das an den PBN-Berichten um die skandalösen Vorgänge in der Gleimstraße 52 aufzuzeigen. Nicht nur, dass offensichtlich bewusst darauf verzichtet wurde, Hintergründe und Zusammenhänge zu recherchieren – in keinem der neun Artikel kommt auch nur einmal einer der betroffenen Mieter zu Wort. Eigentümer Christian Gérôme hingegen darf einen ganzen Artikel lang das Seinige zum Besten geben – selbstverständlich ohne von lästigen Fragen behelligt zu werden.
Ansteigender Blutdruck war bei mir ob der dummfrechen Überschrift jenes textgewordenen Armutszeugnisses zu registrieren: „Die andere Seite“. So, als wäre die „eine Seite“ – also die betroffenen Mieter – in Schwörbels Propaganda-Postille irgendwo zu Worte gekommen.

 

Journalistisch unseriös – wirtschaftlich unsolide

Lachkrampfartige Zustände überkommen mich, wenn Schwörbel in einem nach Gefälligkeitsartikel riechenden Text in einem Blog zur Frankfurter Buchmesse im September 2012 der Autorin treuherzig erklärt: „Seit einem halben Jahr sind wir soweit, dass ich nicht mehr draufzahlen muss.“

Offenbar war auch das eine der zahlreichen Schwörbel-Lügen, denn die veröffentlichten Bilanzen sagen etwas anderes aus.

Gab es am 31.12.2010 noch einen Verlustvortrag in Höhe von 10.125,14 Euro, waren es ein Jahr später bereits 46.674,47 Euro. Am 31.12.2012 betrug der Vortrag dann 58.769,50 Euro. Und das bei einem Haftungskapital von nur 25.000 Euro! So sieht eigentlich ein geradliniger Ritt in die Pleite aus.

(Update: Ein Jahr später ist der Berg der Verbindlichkeiten noch einmal fast um ein Drittel angewachsen. In der am 5. Februar 2015 im Bundesanzeiger veröffentlichten Bilanz wird nun ein Verlustvortrag von 82.436,88 Euro ausgewiesen, der durch Haftungseinlage und Guthaben nicht gedeckte Fehlbetrag wird mit 57.436,88 Euro beziffert.)

 

Nachdenklich werde ich bei der Frage, wer die horrenden Verluste eigentlich finanziert hat?

Schwörbel selbst? Von dem nicht eben üppigen Gehalt, das man in Brandenburg als Uni-Präsidenten-Referent erhält, sind solche Summen schwerlich anzusparen gewesen. Hinzu kommt die Eigentumswohnung im hochpreisigen Bötzowviertel, die finanziert werden muss, die Kinder, die ihre Ansprüche haben…

Unheimlich zumute wird mir bei den Konsequenzen, die der Vorzeige-BWLer aus dem galoppierenden wirtschaftlichen Niedergang zieht: Weil die Anzeigenschaltungen nach wie vor sehr, sehr übersichtlich sind, setzt Philipp Albert Schwörbel seit Oktober 2012 auf die verdeckte Finanzierung seines Blogs.

Die wird verschleiernd „Freundeskreis“ geheißen.

Mit einem Mindestbeitrag von 1,50 Euro im Monat ist man dabei, ein Limit nach oben gibt es nicht. Da kann sich also der eine oder andere Interessierte auch schon mal mit 100, 1.000 oder mehr Euro für den schwörbelschen „Qualitätsjournalismus“ erkenntlich zeigen.

Wie heißt es doch so schön: Wer bezahlt, bestimmt die Musik. Beim Schwörbel-Blog „Prenzlauer Berg Nachrichten“ aber sieht man nicht einmal mehr die Dirigenten, denn die „Freunde“ des „Kreises“ bleiben anonym.

 

Sie sehen also, verehrter H.B., die mich im Zusammenhang mit der Schwörbelei beschleichenden Gefühle sind durchaus vielfältig – Hass aber ist auf keinen Fall dabei.

Mit besten Grüßen nach nebenan

ODK

 

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