Künftiges Flüchtlingsheim in Weißensee: Eigentümer unbekannt, Betreiber umstritten | Prenzlberger Stimme

Künftiges Flüchtlingsheim in Weißensee:
Eigentümer unbekannt, Betreiber umstritten

flüchtlingsheim rennbahnstraße

 

Krieg und Krisen allerorten. Eine Folge: Die Flüchtlingszahlen steigen überall rapide an. Auch in Berlin. Der Senat – konkret das zuständige Landesamt für Gesundheit und Soziales (LAGeSo) kommt mit der Akquise geeigneter Räumlichkeiten für die Unterbringung kaum noch hinterher, Kontrollen zur Einhaltung der vereinbarten Standards blieben wegen Personalnot weitgehend auf der Strecke.
Für die privaten Betreiber von Flüchtlingsunterkünften erzeugt der Mangel an geeigneten eine überaus komfortable Situation.
Über das Geschäft mit der Not der Flüchtlinge hatte „DIE ZEIT“ schon Anfang der 90er Jahre berichtet. Daran scheint sich bis heute nicht viel geändert zu haben. Von Flüchtlingsinitiativen wie dem Berliner Flüchtlingsrat oder auch lokalen ehrenamtlichen Helfern kommen immer wieder Beschwerden über die Gebaren privater Heimbetreiber. Eines der in die Kritik geratenen Unternehmen ist die GIERSO Boardinghaus GmbH, die zum Jahresende in Weißensee ein Flüchtlingsheim eröffnen wird.

 

Rund 260 Flüchtlinge sollen demnächst im „NHC Comfort Hotel“ an der Rennbahn-/Ecke Gustav-Adolf-Straße in Weißensee eine vorläufige Bleibe finden. In den kommenden Monaten sollen die Zimmer des Hotels umgebaut werden, so dass zum Beispiel in jedem Quartier eine Kochgelegenheit vorhanden sein wird. Bereits seit Anfang Juli ist dient eine Etage des Hotels als Notunterkunft.

Neben den Heimen in der Straßburger Straße und in der Mühlenstraße ist es dritte Einrichtung dieser Art, die im Bezirk Pankow zur Verfügung steht. Insgesamt 750 Flüchtlinge hätten dann in Pankow eine einstweilige Bleibe gefunden. „Von den Zahlen, die der Senat vorgegeben hat, haben wir dann aber erst die Hälfte erreicht“, erklärte Bezirksstadträtin gegenüber der Prenzlberger Stimme. Dabei dürften die Quote von rund 1.500, die der Bezirk aufnehmen soll, längst schon wieder überholt sein, denn die Anzahl der Bundesrepublik strandenden Flüchtlinge steigt ständig.
Gemäß des „Königsteiner Schlüssels“, mit dem festgelegt wird, wie die einzelnen Länder der Bundesländer an gemeinsamen Finanzierungen zu beteiligen sind und der auch bei der Verteilung von Asylbewerbern herangezogen wird, beträgt der Berliner Anteil rund 5 Prozent am bundesdeutschen Gesamtaufkommen. Allein im Juli dieses Jahres hat Berlin nach Angaben von Sozialsenator Mario Czaja 1.047 neue Flüchtlinge aufgenommen – für das Jahr 2014 rechnet Czaja mit insgesamt 10.000 Flüchtlingen.

 

Ehrenamtliche Helfer kritisierten Zustände im GIERSO-Heim Levetzowstraße

Betrieben wird das Haus in der Rennbahnstraße von der GIERSO Boardinghaus Berlin GmbH, die eigenen Angaben zufolge bereits fünf solcher Einrichtungen unterhält.
Das Unternehmen wurde bis 2012 von Helmuth Penz geführt. Penz, dem unter anderem auch die „PeWoBe Professionelle Wohn- und Betreuungsgesellschaft mbH“ gehört, ist ein enger Gefährte von Dietrich Garski, dem Hauptakteur eines (West-)Berliner Bauskandals, der die Stadt eine dreistellige Millionensumme kostete. Helmuth Penz, der unter anderem Seniorenheime, Hotels und Aufnahmeheime und einenen Sicherheitsdienst (B.O.S.S.) betreibt, weitete nach dem Mauerfall seine Aktivitäten in den Osten aus – zuweilen auch zu Lasten des Steuerzahlers.

Nach Angaben der Geschäftsführung der GIERSO Boardinghaus GmbH erfolgte im Jahr 2012 die Trennnung von Penz‘ Firmenkonglomerat. Tatsächlich gab es im November 2012 einen Wechsel an der Spitze der Gesellschaft. Geschäftsführer ist seit November 2012 der 27jährige Tobias Dohmen.
Dennoch gerieten Ende vergangenen Jahres sowohl PeWoBe als auch GIERSO in die Schlagzeilen, als ehrenamtliche Helfer beiden Unternehmen Versäumnisse bei der Betreuung der Flüchtlinge vorwarfen. Es wurden unter anderem abgeschlossene Toiletten, fehlendes Warmwasser für die Duschen und die unzureichende Ausstattung mit Waschmaschinen und Wäschetrocknern bemängelt.
Nachdem die Ehrenamtler ihre Kritik an den von ihnen wahrgenommenen Zuständen in einem Offenen Brief äußerten, setzte die GIERSO die ehrenamtlichen Helfer schließlich vor die Tür.

 

GIERSO scheiterte mit Antrag auf Unterlassung

Dass die Vorwürfe der ehrenamtlichen Helfer offenbar nicht aus der Luft gegriffen waren, legen Äußerungen des Piraten-Abgeordneten Fabio Reinhardt nahe, der in einem Interview mit der taz seine Eindrücke bei einem von ihm initiierten Kontrollbesuch im GIERSO-Heim in der Levetzowstraße schilderte:

„In der zweiten Etage hat zum Zeitpunkt unserer Kontrolle keine einzige Männertoilette funktioniert. Alle Duschen waren zu diesem Zeitpunkt entweder verschlossen, nicht funktionstüchtig oder es kam nur kaltes Wasser heraus. Als Piraten haben wir in diesem Heim mal einen angemeldeten Besuch gemacht. Da haben die Duschen funktioniert. Insofern hatte der unangemeldete Besuch einen Mehrwert.“

Auch zwischen dem Berliner Flüchtlingsrat und der GIERSO Boardinghaus Berlin GmbH eskalierte die Situation. Auf einer Tagung der Heinrich-Böll-Stiftung hatte ein Angehöriger des Flüchtlingsrates mit harschen Worten das Gebaren von privaten Heimbertreibern gegeißelt. Die GIERSO bezog die Äußerungen auf sich und verlangte die Unterzeichnung einer Unterlassungserkärung.

Nachdem sich der Flüchtlingsrat weigerte, diese Erklärung abzugeben, stellte die GIERSO bei Gericht einen Antrag auf Erlass einer einstweiligen Verfügung, mit der dem Flüchtlingsrat derartige Äußerungen untersagt werden sollten. Doch beim Anfang Januar anberaumten Verhandlungstermin folgte das Landgericht der GIERSO nicht und wies den Antrag zurück.

 

Wem gehört das Hotel?

Das Land Berlin zahlt den Betreibern bestimmte Tagessätze, die sich nicht zuletzt auch nach den Mietkosten des jeweiligen Objektes richten, die der Betreiber der Unterkunft an den Eigentümer der Immobilie zahlen muss. Ist der Betreiber einer Unterkunft auch gleichzeitig der Eigentümer der Immobilie, ist die Verhandlungsposition des Senats betreffs der Kosten natürlich um einiges günstiger, als wenn der Betreiber die Schultern heben muss, weil der fremde Eigentümer nun einmal auf die jeweilige Miethöhe besteht.

„Wir sind nicht der Eigentümer des Hotels“, beteuerte GIERSO-Geschäftsführer Tobias Dohmen gegenüber der Prenzlberger Stimme. Das Hotel sei vor ein paar Jahren in Insolvenz gegangen, der jetzige Eigentümer hätte das Hotel aus der Konkursmasse erworben und nun an die GIERSO verpachtet.

Tatsächlich ging die „Comfort Hotel Weißensee GmbH wohl 2007 in Insolvenz, ein Jahr darauf wurde das Unternehmen aus dem Handelsregister gelöscht. Betrieben wurde es danach von der RIMC-Gruppe, doch auch für sie schien das Hotel kein Geschäft zu sein: In der im Bundesanzeiger veröffentlichten Bilanz wird die Betreibergesellschaft als “bilanziell überschuldet” bezeichnet.

Ende 2013 dann erblickt die NHC Comfort Hotel Berlin Weißensee GmbH das Licht der Charlottenburger Handelsregisterräume. Als Geschäftsführer wurde Knud Larsen, Direktor des dänischen Hotel-Consulting-Unternehmens Nordic Hotel Consulting NHC angegeben.
Doch Anfang Juli 2014 bekam die Firma einen neuen Chef: GIERSO-Vorstand Tobias Dohmen. Zeitgleich bezogen die ersten Flüchtlinge im Hotel eine Notunterkunft.
Mit dem Handelsregisterauszug konfrontiert, blieb Dohmen dabei: Dass er nun auch Geschäftsführer der Hotelgesellschaft ist, bedeute nicht, dass er oder die GIERSO Eigentümer des Hotels wären. Wem jedoch das Hotel gehört, mochte er auch nicht preisgeben.

Die Identität des Eigners ist offenbar so geheim, dass nicht ein mal das LAGeSo (Landesamt für Gesundheit und Soziales) darüber bescheid weiß. Stephan Djacenko, der bei der LAGeSo die Unterbringungsleitstelle, die die Heime akquiriert, hatte eine Ahnung, wer der Eigentümer sein könnte. Was aber nicht zu bedeuten haben muss: Auch der Umstand, dass die Geschäftsführung sowohl der GIERSO, als auch des Hotels nun in einer Hand liegt, war ihm neu.
Dafür hatte er aber eine andere, frohere Botschaft zu verkünden: Nachdem wegen des extremen Personalmangels in seiner Behörde im vegangenen Jahr nicht eine reguläre Kontrolle in den Berliner Flüchtlingsheimen stattfinden konnte, sei man mittlerweile personell so weit aufgestellt, dass Kontrolleure nunmehr wenigstens drei Mal im Jahr in den über dreißig Berliner Flüchtlingsheimen nach dem Rechten sehen können.

 

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15 Kommentare zu “Künftiges Flüchtlingsheim in Weißensee:
Eigentümer unbekannt, Betreiber umstritten”

  1. Melanie

    Aug 20. 2014

    Firmenprofil
    Gierso Boardinghaus Berlin GmbH

    Stammdaten
    Creditreform-Nr.: 2010258180
    Zuständige Geschäftsstelle
    Creditreform:
    Berlin
    Kontakt
    Telefon: +49 30 44326300
    Telefax: +49 30 44326399
    Allgemeine E-Mail-Adresse: gierso@gierso.de

    Rechtsform & Gründung
    Datum der Erstgründung: 02.09.1988
    Rechtsform: Gesellschaft mit beschränkter Haftung

    Unternehmensalter: 25 Jahre

    Handelsregister
    Handelsregister-Nr.: HRB 29311 B
    Amtsgericht: 14057 Charlottenburg (Berlin)
    Letzte Änderung: 12.11.2012
    Gründungsdatum: 02.09.1988
    Stammkapital in EUR: 25.565

    Tätigkeitsbeschreibung
    Errichtung von Wohnheimen und ihr Betrieb durch Vermietung von Zimmern an Personen, die
    darin einen Wohnsitz begründen; Erwerb gleichartiger oder ähnlicher Unternehmen; Beteiligung
    an solchen, deren Vertretung und Geschäftsführung.
    ©2014 by Verband der Vereine Creditreform e.V. – All rights reserved. Reproduction
    or modification in whole or in part without expressed written permission is prohibited.

    Weitere Beteiligungen
    1.
    Hauptbranche:
    Pensionen (Branchencode 55.10.4)
    Nebenbranche(n):
    Sonstige Verwaltung und Führung von Unternehmen und Betrieben
    (Branchencode 70.10.9)
    Kennzahlen
    Anzahl der Mitarbeiter (2014): 25
    Letzte vorliegende Bilanz
    Bilanzjahr: 2011
    Rechtskreis: HGB
    Bilanzart: Einzelabschluss
    Wirtschaftszweig: Pensionen
    Bilanzsumme in Euro: XXXXX

    Management/ Geschäftsführer
    Dohmen, Tobias
    Geschäftsführer
    Joachim-Friedrich-Str. 39
    10711 Berlin
    Bundesrepublik Deutschland

    Weitere Tätigkeiten von Dohmen, Tobias als Geschäftsführer:
    NHC Comfort Hotel Berlin Weißensee GmbH, Berlin
    B3 Berliner BeteiligungsBüro est.2012 GmbH, Berlin
    eat Performance GmbH, Berlin

    Gesellschafter / Eigentümer der Gierso Boardinghaus Berlin GmbH

    1. PeWoBe Professionelle Wohn- und
    Betreuungsgesellschaft mbH
    Gesellschafter
    Dovestr. 1
    10587 Berlin
    Bundesrepublik Deutschland
    Beteiligung: XXXXXX

    2. B3 Berliner BeteiligungsBüro est.2012
    GmbH
    Gesellschafter
    Kleine Rosenthaler Str. 2
    10119 Berlin
    Bundesrepublik Deutschland
    Beteiligung: XXXXX

    Hausbanken

    Bankleitzahl 10070000
    Name Commerzbank AG
    Bankleitzahl 10080000

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  2. Jürgen

    Aug 21. 2014

    ..na dann ist das ja endlich mal geklärt:
    Die Gierso Boardinghaus Berlin GmbH gehört auch zu der PeWoBe Gruppe und zwar Herrn Penz.

    Die alte Masche funktioniert immer noch und die Lageso scheint das nur noch massiv zu fördern, dass die PeWoBe Gruppe immer größer wird. Woran das wohl liegt?
    Wieso beauftragt man in der Senatsverwaltung den schlechtesten Träger (Bauskandale, null pädagogisches Profil, keine echte Konzepte) mit dem schlimmsten Ruf mir diesen riesigen Aufträgen?
    https://linksunten.indymedia.org/en/node/99652

    Wieso werden nicht die Wohlfahrtverbände gefragt und erhalten diese Aufträge?
    Wieso dulden die Wohlfahrtsverbände – hier genannt die Diakonie, die AWO, die Caritas etc. die ungeheure unglaubliche Senatspolitik für die Gierso/Pewobe Gruppe?

    Wieso läßt man es zu, dass die PeWoBe Gruppe immer weiter expandiert?

    Reply to this comment
  3. Jürgen

    Aug 21. 2014

    ..na dann ist das ja endlich mal geklärt:
    Die Gierso Boardinghaus Berlin GmbH gehört auch zu der PeWoBe Gruppe und zwar Herrn Penz.

    Die alte Masche funktioniert immer noch und die Lageso scheint das nur noch massiv zu fördern, dass die PeWoBe Gruppe immer größer wird. Woran das wohl liegt?
    Wieso beauftragt man in der Senatsverwaltung den schlechtesten Träger (Bauskandale etc), mit soclh einen negativen Ruf mit diesen riesigen Aufträgen?
    https://linksunten.indymedia.org/en/node/99652

    Wieso werden nicht die Wohlfahrtverbände gefragt und erhalten diese Aufträge nicht?
    Wieso dulden die Wohlfahrtsverbände – hier genannt die Diakonie, die AWO, die Caritas etc. die ungeheure, unglaubliche Senatspolitik zugunsten der Gierso/Pewobe Gruppe?

    Wieso läßt man es zu, dass die PeWoBe Gruppe immer weiter expandiert?

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  4. ta

    Sep 16. 2014

    diese korrupte firma die recht autoritaer und menschenverachtend ihre unterkuenfte betreibt sollte einhalt geboten werden.

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  5. Nun ich kann nur eines dazu sagen. Die Verwaltungen sollten besser umgehend allen privaten Unternehmen -die Betriebserlaubnis entziehen- Flüchtlingswohnheime zu betreiben. Die Kontrolle ist bei diesen Privatfirmen kaum gegeben und hier steht nur der reine Profit an erster Stelle unter dem Deckmantel der Humanität! Sie sind weder gemeinnützig und setzten sich definitiv nicht für die Verbesserung/ Veränderung der gesellschaftlichen Rahmenbedigungen ein. Es sind private Firmen, die mit der Ware Mensch viel Geld verdienen wollen! Dazu sollten alle Nein sagen!
    PS.: Bei privaten Betreibern wird oft kein polizeiliches Führungszeugnis verlangt….woran das wohl liegen mag!
    Private Firmen sind hier in Berlin unter anderem:
    PeWoBe (pewobe-berlin.de)
    Gierso – nur als Info- gehört auch zu der PeWoBe (gierso.de)https://linksunten.indymedia.org/en/node/99652

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  7. Arno

    Dez 03. 2014

    Helmuth Penz und Tobias Dohmen traten in diesem Haus den Mietern bereits im Sommer 2014 gemeinsam gegenüber und belogen sie! Dafür gibt es Zeugen, aber in Wirklichkeit interessiert es KEINE Behörde, was Dohmen treibt, denn man muss die Flüchtlinge/Asylanten unterbringen und braucht den Wohnraum, den Dohnen bietet! Im Übrigen tauchte paralell zu Dohmen & Co. auch der Berliner Bauunternehmer DETLEF MARUHN dort auch und werde Eigentümer des Hauses. Seitdem darf Dohmen dort tun und lassen, was er möchte. Müll, Ratten,…. Wartet mal ab bis das Hotel offiziell geschlossen wird Ende 2014, dann geht die Party der 300 Asylanten dort richtig los!

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  8. Arno

    Dez 03. 2014

    Nachtrag:
    KEINE Zeitung hat sich für dieses Haus interessiert, obwohl die dort lebenden und teilweise schon vertriebenen Wohnungs-MIETER (!) um Hilfe gebeten hatten. Erst als die Vorwürfe gegen den LaGeSo-Chef erhoben worden sind, wurde das ganze für die Mainstream-Presse lukrativ. Denn einen Chef aus dem öffentlichen Dienst ankacken, bringt „oben“ mehr Punkte, als sich für normale Mieter einzusetzen! Jetzt braucht ihr Heuchler darüber eigentlich auch nicht mehr berichten. Interessiert doch sowieso niemanden wirklich. Geht alles den Bach runter! Unter Garantie!

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  9. Arno

    Dez 03. 2014

    Korrektur: Herr PLESS war mit dem Tobi unterwegs in Pankow, nicht Penz! Aber ok, spielt wohl keine Rolle….

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  10. Arno

    Dez 19. 2014

    Die Vöglein auf dem Dach zwitschern, dass GIERSO in Pankow eine weitere Gelddruckmaschine (Asylheim) gerade herrichten lässt! (Ortsteil HEINERSDORF, Nähe S-Bahn (Frostraße) Wenn ich tot vor Gott stehe fragt er: Bist du ein Deutscher? Ich sage dann. JA! Und er wird dann fragen: Du hast dein Land und deine Kultur aufgegeben für andere, die undankbar und feindlich waren? Ich sage: JA! Er wird sagen: DU bleibst hier im Himmel! Ich werde fragen: Weil, ich so guuuuut und christlich gehandelt habe? Er wird sagen: Nein, weil der Teufel keinen Spaß an dir haben wird, denn du lässt ja alles mit dir machen ohne zu meckern….

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  11. anders

    Apr 03. 2015

    Herr Dohmen ist wie der Rest einer der größten Abzocker. Den selbst Gehälter an beauftragte Firmen zählt er nicht. Dabei kommen nur Fadenscheinige Ausreden zu Tage mit denen er sich von Woche zu Woche schiebt. Die beste ausreden dabei sind: “ Keiner zahlt“ und “ er warte selber auf Geld“. Ob er wohl selber an seinen lügen glaubt?

    Aber das er vielen Menschen um ihre Existenzen bringt interessiert ihnen dabei auch nicht.

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  12. Arno

    Okt 05. 2015

    Tobi did it again!
    Das nächste LÜGENGERÜST wurde durch GIERSO GmbH aufgestellt. Sie haben einen Großteil der Tiefgarage gesperrt mit der Begründung: „Wir haben sooo viele Spenden für Asylanten erhalten, dass wir im Haus keinen Platz dafür mehr haben…“

    Dass sie viele Spenden erhalten haben, mag sein, aber TATSACHE ist, dass man dort gerade Schränke, Stühle, Tische usw. lagert, für weitere 100 Flüchtlinge, die demnächst in einem umgebauten ehem. Supermarkt nebenan einziehen werden! ACH TOBI…….ist das Leben echt so schön, wenn man andere für so bläde hält? Und vor allem, JEDE LÜGE fiel bisher nach kurzer Zeit in sich zusammen! 😉 TOBI braucht keine Genehmigung…TOBI schafft Tatsachen und dazu muss er halt öfter einmal lügen…….

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  13. Arno

    Okt 05. 2015

    Nachtrag:

    Das Gebäude gehört dem Berliner Bauunternehmer DETLEF MARUHN.
    Er verwaltet das Gebäude offiziell. In der Praxis hat dort aber die GIERSO GmbH das Sagen.

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  14. Arno

    Okt 23. 2015

    Die Gefahr, dass eine Asylunterkünfte brennt ist leider deutlich höher als bei einem normalen Wohnhaus. Das ist FAKT!

    Im Asylhotel Weißensee benutzt Tobias Dohmen einen Teil der zugänglichen Tiefgarage als Lagerplatz für Kleidung und Möbel. Geht mir jetzt nicht darum, dass diese Spenden keinen Abnehmer finden, sondern, dass diese Spenden eine HOHE BRANDLAST darstellen!
    Dem Bezirksamt Pankow (Bau- und Wohnungsaufsicht) ist bekannt, dass außerdem Türschließer an Rauch- und Rettungswegstüren defekt sind und dass das Personal in der Unterkunft keinen Bock darauf hat, den Brandschutz zu beachten. Tja, aber es passiert nichts. Während man in der Öffentlichkeit den Asylanten Puderzucker in den A….. bläst, lässt man sie förmlich auf einem Pulverfass schlafen. Ich will mir gar nicht ausmalen, was passieren könnten, wenn es dort mal brennt. Der Bezirk Berlin-Pankow MUSS handeln und die Geld-Abzocker Dohmen & Co. zumindest mal dazu bringen, den Brandschutz zu beachten!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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