Allerlei Geöffnetes – Heute: Offene Laubenpieper | Prenzlberger Stimme

Allerlei Geöffnetes – Heute: Offene Laubenpieper

bornholm

 

Es gibt den Tag der offenen Tür, den Tag des offenen Fensters, den Tag des offenen Denkmals, der offenen Töpferei, des offenen Krematoriums… – nicht mehr lang, und es wird zum Tag der offenen Beine eingeladen.

Bevor es soweit ist, öffnen nun erst einmal die Laubenpieper an der Bornholmer Straße ihre Gartentore.

Weil aber heutzutage kein Stäubchen mehr in die Luft geblasen wird, ohne dass die Pustenden die gesellschaftspolitische Bedeutung der von ihnen zelebrierten Staubkornbewegung öffentlichkeitswirksam hervorheben, wird auch hier nicht einfach bloß das Tor aufgemacht. Auf ihrer Webseite überschreiben die Offenen Kleingärtner ihre Bekanntmachung so:


“Wir öffnen unsere Gärten!”

Mit Ausrufezeichen! – “Fort Knox öffnet seine Goldtresore!”

In der unvermeidlichen Presseerklärung heißt es dann:

“Der Verwertungsdruck auf Grundstücke in der Innenstadt nimmt ständig zu, unsere Gärten sind daher gefährdet. Darum wollen wir den Bewohnern unseres Kiezes zeigen, dass die Gärten wichtig für den grünflächenarmen Prenzlauer Berg sind – als grüne Lunge und als Naherholungsgebiet. Darüberhinaus haben die Anlagen durch ihre Lage an der früheren Mauer und am Berliner Mauerradweg auch historische und touristische Bedeutung.

Kleingärten sind nicht nur Privatangelegenheit, sondern sollen allen Kiezbewohnern nützen. Wir wollen uns für den Kiez öffnen – der Tag des offenen Gartens ist ein erster Schritt in diese Richtung. Langfristig wollen wir die Kleingärten weiter öffnen, beispielsweise Kitas und Schulen Angebote machen. Die Verankerung der Kleingärten im Kiez soll so weiter gestärkt werden.”

Ah ja. Und was ist daran neu?

Als ehemaliger DDR-Bürger (Wahlspruch: “It’s not a trick. It’s a Zoni”) ist einem noch erinnerlich, dass der Verband der Kleingärtner, Siedler und Kleintierzüchter der DDR die ihm angehörenden Laubenkolonien in schöner Regelmäßigkeit zum Kampf um den Titel “Staatlich anerkanntes Naherholunbgsgebiet” aufrief.
Okay, die “Bornholmer” durften auf Grund ihrer besonderen geographischen Lage da wohl eher nicht mitmachen – der Tag des offenen Grenzgebietes wurde bekanntlich erst am 9. November 1989 ausgerufen.

 

Offene Gärten sind nicht Besonderes

Auch in jüngerer Vergangenheit wurden immer wieder Gartentore göffnet.

Bereits seit 2004 organisiert die Initiative Offene Gärten Berlin-Brandenburg gemeinsam mit der Potsdamer Urania die Veranstaltungsreihe “Offene Gärten”. Über 100 Gartenbesitzer nehmen mittlerweile daran teil.

Die Pächter der “Kleingartenanlage Oeynhausen” machen so etwas auch nicht zum ersten Mal – und sie machen noch viel mehr

Apropos “Oeynhausen”: Die sind in der Tat unmittelbar vom Verwertungsdruck betroffen.
Der in Mauerparkbebauungszusammenhängen auch hier nicht unbekannte Immobilienmogul Klaus Groth will da einen Teil der Gartengrundstücke zubauen. Und trotz erfolgreichem Bürgerentscheid zugunsten des Erhalts der Anlage ist die Kuh noch immer nicht vom Eis.
Die Bornholmer hingegen sind – wie fast alle anderen im Bezirk Pankow befindlichen Kleingartenkolonien – zumindest auf absehbare Zeit gesichert.

Warum also nicht einfach bloß ohne all das ganze Pseudopolitgestelze sagen: “Kommt am Samstag doch mal bei uns vorbei. Da gibts Kaffee, Kuchen, Musik und Wurst vom Grill. Und Äpfel frisch vom Baum gibt es auch.”

Denen, die kommen, wird dann ganz von selbst aufgehen, dass so ein Stückchen Grün mitten in der Stadt viel zu wertvoll ist, als dass es dem Beton anheim gegeben werden sollte. Und sie werden sich – wenn es doch mal nötig werden sollte – dann auch daran erinnern.

 

Tag des offenen Gartens

Am Sonnabend, den 27. September von 14 bis 18 Uhr laden über 40 Gärten zwischen Esplanade und Bornholmer Straße in Prenzlauer Berg zum Tag des offenen Gartens ein.

Programm:

– Schnitzseljagd für Kinder

– 16 Uhr Klezmerkonzert unter Bäumen

– Wissenswertes von der 118jährigen Geschichte der Bornholmgärten

– Zirkusgarten mit Jonglierschule

– Gemeinsames Volksliedersingen

– Mitmachen bei der Apfel- und Birnenernte

– Flohmarkt

– Kaffee und Kuchen, Bratwurstgrill, Kürbissuppe vom Lagerfeuer

und vor allem Einblicke in die verschiedensten Gärten – von dschungelig bis rechtwinklig – Fachsimpeln mit Gartenfreunden

Infos zum Programm und Lageplan der offenen Gärten gibt es am Infostand Björnsonstraße/Ecke Ibsenstraße, 10439 Berlin und unter www.bornholmgaertner.de
 

 

 

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15 Kommentare zu “Allerlei Geöffnetes – Heute: Offene Laubenpieper”

  1. Jay Kaufmann

    Sep 17. 2014

    Eingesehen: Das Ausrufezeichen war zu viel! 😉

    Und das ist eine sehr schöne Perspektive. Vielen Dank für den Beitrag.

    Nur eins möchte ich korrigieren: “Die Bornholmer hingegen sind […] zumindest auf absehbare Zeit gesichert.” Unsere Anlagen sind sehr wohl in absehbarer Zeit bedroht. Sie sind bis 2020 befristet und im Bebauungsplan vom Senat ab 2025 als Bauland gekennzeichnet. Die Planungen werden natürlich viel früher anfangen.

    Deshalb ist es wichtig, dass wir heute unsere vom Senat erwünschte Rolle im Kiez verstärkt wahrnehmen. Wir freuen uns auch über Ideen aus dem Kiez, wie wir dieses Stückchen Grün für uns alle gestalten und behalten können.

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    • Wigbert Bengtsson

      Sep 18. 2014

      Seht geehrter Herr Kaufmann,

      in welchem Bebauungsplan und warum in diesem erst ab 2025?
      Haben Sie da vielleicht etwas zwischen Kleingartenentwicklungsplan und Flächennutzungsplan durcheinander gebracht.
      Ansonsten hätte ich gerne die Plannummer, um mir den Plan mal anzuschauen.

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      • Jay Kaufmann

        Sep 18. 2014

        Sorry, ich habe das falsche Wort benutzt. Im Stadtentwicklungsplan Wohnen sind die Gärten “nachrangig als Bauland ab 2025” eingetragen.

        Siehe http://bornholmgaertner.de/bauland-ab-2025/

        Übrigens: “vorrangig ab 2025” gibt es nicht als Kategorie. Ich interpretiere rein, dass die Gärten ab 2025 an der Reihe sind, wenn noch weiteres Bauland benötigt wird. Das ist aber nur eine persönliche Vermutung; ich lass mich von Fachleuten gerne korrigieren.

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  2. A. Haske

    Sep 18. 2014

    “dschungelige” Gärten gibt es in bornhom 2 jede Menge. Man könnte sie auch verwahrlost und ungepflegt nennen. Wir sprechen doch wohl immer noch von Kleingärten, die auch als solche zu nutzen sind. Da helfen auch keine englischen Floskeln, die angeblich in der ddr bekannt waren. Wir als alteingesessene Kleingärtner haben andere Erfahrungen gemacht. Vielleicht wäre es von Vorteil gewesen, sich im Vorfeld mit dem Vorstand und Gärtnern zu sprechen, anstatt über facebook zum kaffee einzuladen.

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  3. Laubenpieper

    Sep 18. 2014

    Wie es der Eingangsbericht schon beschreibt, einfach nur viel Lärm um nichts bzw. um das was eh schon lange bekannt ist.

    Bereits seit 1994 ist für dieses Gebiet eine Mischbebauung der Stufe 1 geplant. Die Schutzfristen wurden mehrfach verlängert von 2014 auf 2020 bis derzeit halt 2025. Und das ganze ohne ein solches Brimborium und völlig analog.

    Zitat Jay Kaufmann:
    “Ich interpretiere rein, dass die Gärten ab 2025 an der Reihe sind, wenn noch weiteres Bauland benötigt wird. Das ist aber nur eine persönliche Vermutung; ich lass mich von Fachleuten gerne korrigieren.”

    Herr Kaufmann, nach Ihrer Interpretation und Ihren Vermutungen müssten wir in diesen Wochen eigentlich längst unsere Sachen gepackt haben (erste Schutzfrist 2014).

    Ich kann Sie nur bitten, hören sie auf zu interpretieren und Mutmaßungen anzustellen und arbeiten sich stattdessen erst einmal solide in die Materie ein. Fachleute oder Leute die mit der Materie vertraut sind finden Sie in unseren Vereinen, Vorständen und Verbänden. Aber von denen haben Sie sich ja ausdrücklich distanziert. Was mir persönlich völlig unverständlich ist.

    Derzeit verbreiten Sie nur grundlos Panik und Verunsicherung.
    Blinder Aktionismus, und nichts anderes betreiben Sie derzeit, hilft uns allen nicht weiter.

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  4. libelle

    Sep 19. 2014

    Ich stimme meinem vorredner ganz und gar zu. Vielleicht sollte herr kaufmann auch im zeitalter von Facebook recherchieren lernen. Leider wil er nur “sein ding” durchziehen und das rad neu erfinden. Aber leider nur eben ohne fundiertes wissen zum thema. An Vorständen vorbei zu agieren ist mehr als unklug und seine Aktivitäten gegen die Kleingärtner zeugt ebenfalls nicht von einfallsreichtum. Vielleicht wird es eine contra bewegung geben?

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    • Laubenpieper

      Sep 19. 2014

      Wohl wahr. Bisher ist es noch immer ins Auge gegangen wenn die rechte Hand nicht weis was die linke tut.

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  5. Helmut

    Sep 19. 2014

    Ich stimme meine vier Vorredner voll und ganz zu. Diese “sogenannte Initiative” zur Erhaltung der Anlagen Bornholm I und Bornholm II wurde mit den wurde mit den Vorständen nicht abgesprochen und daher auch nicht mitgetragen. Diese blinde Auktion führt nur zur Verunsicherung und zur Spaltung der Kleingärtner .Die Anlagen werden nach außen von den Vorständen vertreten und nicht von einzelne Parzelleninhaber ,die mit der Materie nicht vertraut sind. Herr Kaufmann es gibt ein Flächennutzungsplan und wir sind in Gremien organisiert um diesen hoffentlich zu ändern.

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  6. Kleingärtnerin

    Sep 19. 2014

    Kann es sein das die Initiatoren für ihre Selbstdarstellung eine Plattform brauchten. Warum wird der Weg nicht mit den Vorständen gegangen. Ich, auch eine alteingesessene Kleingärtnerin, fühlte mich immer gut und ausreichend vom Vorstand informiert und zwar nicht über Facebook, Internet etc., sondern ganz “altmodisch” in Mitgliederversammlungen. Was hier versucht wird ist Panik zu verbreiten. Es gibt keine neuen Informationen, alles bekannt.

    “dschungelige Gärten” das ist ja wohl der Gipfel in einer Kleingartenanlage und da die wohl jede Anlage irgendwie vorzuweisen hat, zeigt man die nicht noch einer breiten Öffentlichkeit, sondern versucht diese Parzelleninhaber davon zu überzeugen, was eine Kleingartenanlage ausmacht.

    Es ist doch ein Hohn, das sie auf ihrer Seite schreiben, “…wir repräsentieren KEINE bestimmte Kleingartenkolonie…”. Selbstverständlich repräsentieren sie unsere Kleingartenanlage, denn sie öffnen ja nicht ihre Wohnungen sondern ihre Gärten und die sind nun mal in unserer Kleingartenanlage und genau diese Anlage hat einen Vorstand mit dem solche Initiativen abgesprochen und gegebenenfalls in einer Mitgliederversammlung vorgertragen werden sollten.

    Ich denke wir sind ein Kleingartenverein, Betonung auf Verein. Wenn es zum Schlimmsten kommt, können wir nur vereint dagegen antreten. Uneinigkeit beim Erreichen eines gemeinsamen Zieles, hat doch nur zur Folge, das Ziel nicht zu erreichen.

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  7. Rolf ritter

    Sep 19. 2014

    Amüsant wie die Vereinsmeierer hier ihre Pfründe verteidigen. Der Initiative, die Anlass dieses Artikels kann man immerhin und trotz Fehlstart anrechnen, dass überhaupt der Versuch zu mehr Öffentlichkeit und kiezanbindung unternommen wurde. Davon war bislang in Bornholm I und II nicht viel zu merken.

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    • grille

      Sep 20. 2014

      Ja und ? wenn sie Öffentlichkeit möchten, gibt es doch genug Parks, wo sie sich ausleben können. Ihre Meinung zeigt deutlich, dass keinerlei gegenmeinungen erwünscht sind. Na, das hatten wir doch schon mal.!!!!

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  8. Herr Rolf Ritter zum Saisonanfang sollten Sie sich mal die Schaukästen der Anlagen ansehen, dann werden Sie sehen das alle Veranstaltungen auch für die Kitzbewohner sind. Für die Arbeit der Vorstände im Verein fehlt ihnen das Insiderwissen.

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  9. libelle

    Sep 22. 2014

    Austausch gesucht:
    Ach, nun doch. Wohl etwas spät Herr Kaufmann. Erst fragen, dann agieren.

    Übrigens wollten Sie doch die Öffentlichkeit. Jetzt wollen Sie nichts in die Öffentlichkeit tragen ? Sehr merkwürdig.

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  10. AH

    Sep 22. 2014

    Sehr geehrter Herr Kaufmann,
    Sie äußerten sich ja wiedermal über den 27.9. Offene Gärten Bornholm 1 u. II.

    Jetzt schreiben Sie, dass man mit Ihnen reden kann und wenn sogar über den Gartenzaun. Sie hätten mehrere Möglichkeiten gehabt mit den Vereinsmitgliedern zu sprechen. Es hätte sich gehört, als erstes in den
    2 x im Jahr stattfindenden Mitgliederversammlungen, sich ordentlich vorzustellen. Wer Sie überhaupt sind und wieso Sie diese Kampagne überhaupt durchführen wollen.

    Es gibt auf der Anlage mehr ältere, alteingesessene Mitglieder, als junge Leute. Das heißt natürlich auch, dass viele von denen weder Internet noch sonstige soziale Netzwerke haben und sich damit auskennen. Für Fragen und Neuerungen sind dafür natürlich die Mitgliederversammlungen gedacht. Da hätten Sie sich und vor allen Dingen Frau Teich, da sie ja als Journalistin recherchieren können müsste, erkundigen müssen.
    Ihre Meinung zu jungen Leuten und Erneuerung ist ja toll, aber wir haben eben andere Erfahrungen gemacht. Junge Leute übernehmen einen wildromantischen Garten, der hauptsächlich als Spielplatz für ihre Kinder herhalten muss. Als erstes kommen Wippen, Schaukeln und Hoppsgeräte in den Garten. Irgend wo vorne am Eingangszaun kommt ein Alibizelt mit vergammelten Tomaten hin, damit man bei Gartenbegehungen auch was vorweisen kann. Nach ca. 3-5 Jahren höchstens, wird der Garten noch verwilderter abgegeben, weil die Kinder dann ja keinen Bock mehr haben, diesen auch nur kurz zu betreten. Wenn es heiß ist, geht man doch lieber baden und wenn es kalt ist oder kühl, macht es sowieso keinen Spass sich im Garten zu langweilen. Das zum Einbinden.
    Leider ist das Realität und keine Ausnahmen. Die Gärten werden nicht als Kleingärten genutzt (macht ja doch zu viel Arbeit), sondern als Spielplatz und zum Dauergrillen. Wir haben ein Statut, in denen vieles steht, aber nichts befolgt wird.
    Ich könnte Ihnen noch eine ellenlange Liste mit Verstößen benennen. Aber es geht ja um was anderes. Es geht darum, dass Sie sich rausnehmen, ohne Mitsprachen und Abstimmung (ist doch so modern geworden, Bürgermeinung!!) einfach solche Aktionen über Facbook zu organisieren und dann noch zu meinen, der Vorstand interessiere sich nicht.

    Wir haben schon viel mit Diebstählen mitgemacht. Auch danach hätten Sie sich erkundigen können. Nun sollen auch noch fremde Menschen in die Gärten, um sich genauer umzusehen. Das ganze ist rechtlich nicht absichert.

    Ist das Ordnungsamt informiert, die Polizeistreife usw.? Haben Sie sich Gedanken darüber gemacht, dass am 27.9. die Gärten schon sehr herbstlich und zurückgeräumt aussehen? Unser Weg z.B. ist nicht gastfreundlich, das müsse doch aber auch sein, wenn man einlädt. Auch das hätten die Mitglieder wissen müssen, um eventl. vor den Gärten etwas aufzuräumen. In Bornholm II ist schon der Eingang peinlich, und da sollen nun noch Gäste sich alles genau ansehen ? Hundebesitzer, die dann kommen würden, müssten die Hinterlassenschaften ihres Hundes in Mülleimern entsorgen können. Wo sind die Eimer? Nirgendwo vorhanden. Es war alles schon mal da, als wir Naherholungsgebiet geworden sind. Sie erfinden das Rad neu. Ganz viel könnten Sie sich um solche Dinge kümmern, die dann das Vereinsleben bessern würden. Übernehmen Sie doch eine Vorstandsfunktion, da können Sie sich dann ausleben. Aber so meinen Sie es ja sicherlich nicht. Nur alles ändern wollen. Haben wir doch schon ganz viel in der Politik.

    Also das ist ja alles ganz schön einseitig gelaufen und von Profilierungssucht getrieben.

    Sie haben ja sicherlich die Aushänge gelesen und hoffen, daß Sie sich danach richten.
    Sollte es nicht so sein, werden sich die Mitglieder zu wehren wissen, so wie Sie es auch einseitig tun. Dass Sie Ängste und Verunsicherung bei den älteren Mitgliedern schüren, ist Ihnen offensichtlich nicht bewusst.

    In diesem Sinne

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    • Laubenpieper

      Sep 24. 2014

      Da Herr Kaufmann und seine Mitstreiter diese Seite nur noch als stille Leser zu verfolgen scheinen wäre es vieleicht besser wenn Sie Ihren Kommentar noch einmal direkt auf der Seite der “Bornholmgärtner” posten.

      Wenn von deren Seite, nun doch, wirklich der Wunsch nach Austausch vorhanden ist dann wird sich die Inittiative dort vieleicht äussern wie sie den Erfahrungen und auch Ängsten der Mehrheit der Vereinsmitglieder gegenübertritt.

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