Nord-Ost-Pokal (Vorrunde) | Prenzlberger Stimme

Nord-Ost-Pokal (Vorrunde)

Nein, das ist nicht das Foto vom Turniersieg im Dezember – die Jungs haben schon wieder einen ersten Platz belegt: Bei der Vorrunde des Nord-Ost-Pokals haben sie alle anderen Mannschaften weit hinter sich gelassen. „Durchmarsch“ ist wohl der zutreffende Begriff für das, was die Rotationer an diesem Samstag geboten hatten…
.
Gleich beim ersten Spiel gegen die Mannschaft von Blau-Weiß Buch legten die Rotationer mächtig los. Sie kombinierten am laufenden Band, stürmten unentwegt und schossen Tor um Tor… – so wurde es dem Berichterstatter jedenfalls mitgeteilt. Und der konnte es erstmal glauben – oder auch nicht. Denn er war beim ersten Spiel noch nicht anwesend. Zum Glück hatte aber die Mama von Joo ein Foto von der Anzeigetafel geschossen – und das war der Beweis: Rotation Prenz-
lauer Berg (an diesem Tag „Gast“ genannt) gewann gegen die Blauweißen 5:0!
Das zweite Spiel wurde gegen Gastgeber Einheit zu Pankow ausgetragen. In den ersten Minuten sahen die Schwarzweißen vom Teschsportplatz gar nicht gut aus. Sie hatten Mühe, sich den in Blau spielenden Pankowern zu erwehren. Und die Blauen hatten mit dem Dauerdruck Erfolg. Nach knapp vier Minuten musste Mathis den Ball aus dem Tor holen – 0:1. War der hohe Sieg im Spiel zuvor nur eine Eintagsfliege?
Ach was!
Mit dem Anstoß nach dem Tor drehte das Spiel. Plötzlich stürmte Rotation den Einheit-Spielern davon, allen voran Simon, der von den gegnerischen Spielern einfach nicht zu stoppen war. Simon war es dann auch, der das Tor zum 1:1 Ausgleich schoss. Und dabei blieb es nicht. Die Kicker aus der Dunckerstraße machten weiter Dampf, stürmten nach vorn und schossen – zwei oder drei Chancen später – den Ball zum 2:1 ins Netz.

Der nächste Gegner hieß SV Pfefferwerk – der Prenz-
lauer Berger Erzrivale. Weil für die Rotationer bei der Pokal-Vorrunde des vergangenen Jahres durch einen Entscheid am „Grünen Tisch“ ein Spiel gegen die Pfefferwerker als „Verloren“ gewertet wurde und dies die Finalqualifikation kostete, war die Begegnung natürlich besonders brisant. Da wollten die Schwarzweißen nun auf gar keinen Fall auch nur einen einzigen Punkt abgeben. Und so gingen beide Mannschaften denn sofort zur Sache.

Beide Seiten schenkten sich nichts. Mathis hatte hinten mehr als in den beiden Spielen zuvor zu tun. Aber schließlich zeigte sich doch, dass die Rotationer die besseren waren. Schneller im Lauf und im Zusammen-
spiel und schließlich auch im Abschluss.
Und so hieß es am Ende 1:0 für die SG Rotation Prenzlauer Berg.
Fazit bisher: Drei Spiele – drei Siege!


Dann war Borussia Pankow an der Reihe. Die schwarz gekleideten Spieler hatten bis zu dem Zeitpunkt noch kein Spiel bei diesem Pokalvorentscheid gewonnen. Klar, dass sie das nun ändern wollten. Und so legten sie sich denn auch mächtig ins Zeug. Doch die Jungs von Trainer Sascha Kummer waren einfach eine ganze Klasse besser. Fast jeden Zweikampf entschieden sie für sich, sie waren immer einen Tick schnell, als die Borussen und sie waren ihrem Gegner auch technisch weit überlegen. Da hatte dann auch der Torwart der Pankower eine Menge zu tun. Doch letztlich war er mit der Masse der Torschüsse überfordert. Und so fielen die Tore fast wie von selbst. Und zwar in dieser Reihenfolge: 1;0, 2;0, 3:0. Das letzte Ergebnis war dann auch der Endstand.

Vier Siege in vier Spielen!

Beim letzten Spiel der Pokalvorrunde traf die Mannschaft von Rotation Prenzlauer Berg auf den BSV Heinersdorf. Das war wohl der stärkste Gegner, gegen den die Kicker aus der Dunckerstraße an diesem Tag spielten. Auch war es wohl so, dass nach den vier furiosen Spielen die Kraft ein wenig nachließ. Zumindest beim Abschluss waren kleine Schwächen unübersehbar und bei Gegenangriffen der Grünen musste sich Mathis mehr als einmal mächtig strecken.
Doch in Schlussphase hatte dann auch der Heinersdorfer Keeper alle Hände voll zu tun. Und, schade: Buchstäblich in der letzten Sekunde, ging noch einmal ein kräftiger Schuss haarschrf am Tor des BSV vorbei.
Egal. Vier Siege und ein Unentschieden – Rotation Prenzlauer Berg hat sich nicht nur für die Pokalendrunde qualifiziert, die Jungs waren auch die mit Abstand beste Mannschaft des Tages!


Und während die mit Abstand lauteste Fangruppe der Halle, die „Rotationer Ultras“, gar nicht mehr aufhören wollte, zu jubeln…

.

…nahmen die Sieger des Tages ihre Urkunde in Empfang…
…um danach kräftig zurückzujubeln.

 

Noch was?

Ja!

.
So sehen glückliche Trainer aus…


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


Die Bilder vom Spiel kann man sich als Dia-(“Slide”)Show ansehen, wenn man auf PicLens klickt


 

 

 

Zurück zur Hauptseite “Rolle, rolle – Rotation!”

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail


No comments.

Kommentar schreiben