Weißenseer FC – SG Rotation | Prenzlberger Stimme

Weißenseer FC – SG Rotation

Der Mann in Rot dort im Hintergrund ist gar nicht zufrieden, mit dem was er sieht. Da hat er, so erzählt er nach dem Spiel, mit den Spielern Training geübt und geübt – und beim Spiel ist von all dem nichts zu bemerken. Aber war die Leistung der Jungs beim Spiel gegen den Weißenseer FC tatsächlich so katastrophal, wie der Trainer es zu sehen glaubte? Der Schreiber hier meint: Wohl eher nicht…

Der Beginn war nun wirklich durchwachsen. Die Weißenseer spielten stark, aber die Rotationer konnten mithalten.
Und wenn Jonathan, der diesmal im Tor stand, nicht mehr an den Ball kam, dann rettete die Querlatte.
Einmal allerdings konnten weder Keeper noch das Gebälk den Ball aufhalten: 1:0 für Weißensee
Aber das Ergebnis hielt nicht lange. Kurz nach dem ersten Tor für Weißensee schlug der Ball auf der anderen Seite ein - 1:1
Und das nächste Tor ließ nicht lange auf sich warten - 2:1 für Rotation!
Fast mit dem Schlusspfiff kam es dann zu einem weiteren Gegentreffer.
Pausenstand 2:2
Nach dem Beginn der zweiten Halbzeit lief dann allerdings wirklich einiges aus dem Ruder. Die Jungs brauchten lange, um sich zusortieren, Manndeckung gab es nicht - und schon musste Aguibou, der nun im Tor stand, hinter sich greifen.
Man hatte das Gefühl, die Rotationer, hätten ein wenig Blei in den Töppen. Doch die Schwarzweßen fingen sich wieder.

Das vierte Gegentor fiel nach einem Angriff der Prenzlauer Berger - bei dem eine veritable Torchance herausgespielt wurde. Dann aber kam der Konter der Weißenseer - 2:4
Doch die Kicker von Rotation gaben nicht auf und wurden in den letzten Minuten auch wieder spielbestimmend. Und sie trafen auch wieder das Tor: Mit dem Abfiff wurde auf den 3:4-Endstand verkürzt.


Also: Katastrophale Niederlagen sehen anders aus.

 

 

Die Bilder vom Spiel kann man sich als Dia-(“Slide”)Show ansehen, wenn man auf PicLens klickt.

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© Fotos: Dirk Grabowski/Jede Veröffentlichung oder kommerzielle Nutzung durch Dritte bedarf der ausdrücklichen Zustimmung des Urhebers

 

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