Rotation Prenzlauer Berg – FC Weißensee | Prenzlberger Stimme

Rotation Prenzlauer Berg – FC Weißensee

Nun ist es also amtlich: Exerpokal-Co-Veranstalter Rotation Prenzlauer Berg ist raus. Ausgeschieden bereits in der Vorrunde.
Auch bei der letzten Begegnung zeigten sich bei den Platz-
herren von der Dunckerstraße die Schwächen der voran-
gegangenen Spiele: Mangelnde Koordination in der Abwehr, fehlendes Verständnis untereinander beim Spielaufbau und ein indiskutabler Abschluss – die Rotationer haben wohl noch einiges zu tun, um ihre Mannschaft bis zum Beginn der Punktspiele auf ein akzeptables Niveau zu bringen.


Der FC Weißensee begann überlegt und ließ von Anfang an keinen Zweifel daran, wer auf dem Platz das Sagen hat. Die Weißenseer, die diesmal im gelben Dress des mit dem Club fusionierten HSV Rot-Weiß antraten, beherrschten die Prenz-
lauer Berger in der ersten Halbzeit nach Belieben. Aus einer sicheren Abwehr heraus marschierten die Weißenseer ein aufs andere mal in Richtung gegnerischer Strafraum, ohne dass ihre Kreise wesentlich gestört worden wären.
Dem 1:0 von Grunow in der 16. Spielminute folgte in der

40. Minute das zweite Tor für die Weißenseer Mannschaft durch Lars Leps, der vier Minuten später auch den dritten Treffer für sein Team erzielte.
In der zweiten Halbzeit blieb Weißensee offensiv, sah sich aber nun einer wesentlich stabileren Abwehr der Rotationer gegenüber, was nicht zuletzt an der souveränen Leistung

des nach der Pause eingewechselten Torhüters Manuel Lewerenz lag. Auch der Angriff der Rotschwarzen aus der Dunckerstraße zeigte sich nun etwas aggressiver. Mit schnell ausgeführten Konteraktionen versuchte die Mannschaft, das Blatt noch zu wenden. Beim Abschluss fehlte aber nicht selten jene gewisse Abgeklärtheit, die man zuweilen braucht, um aus einer fast hundertprozentigen Torchance auch tatsächlich ein Tor zu machen.

 

 

Die Bilder vom Spiel kann man sich als Dia-(“Slide”)Show ansehen, wenn man auf PicLens klickt.


 

 

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