SV Empor Berlin-SG Rotation | Prenzlberger Stimme

SV Empor Berlin-SG Rotation

Nur einen Tag nach dem haushoch verlorenen Pflichtspiel gegen SV Stern Britz 89 traten die Rotationer erneut an: Auf dem Rasenplatz im Thälmannpark spielte die Mannschaft gegen den SV Empor Berlin.
Aber was war da über Nacht mit den mit den Jungs von Rotation passiert? Von Anfang an stürmten sie nach vorn und ließen die Blau-Weißen erstmal ziemlich alt aussehen! Und so dauerte es auch gar nicht lange, bis das erste Tor fiel: Rrrrummmms – 1:0 für Rotation!
Torschütze war Aguibou, der an diesem Sonntag wohl der auffälligste Spieler von Rotation war. Immer in Bewegung, kämpfte er um jeden Ball und wenn er ihn dann hatte, gab es fast immer auch einen kräftigen Schuss aufs Tor. Und siehe, schon bald stand es – rrrrummmms – 2:0 für Rotation, und wieder hieß der Torschütze Aguibou!
Doch dann war plötzlich der Ofen aus. Aguibou hatte
sich wohl zu sehr verausgabt und musste erstmal durchatmen und die anderen Spieler rannten ziemlich planlos durcheinander. Vorne wollten die die Stürmer nicht mehr schießen, sondern den Ball am liebsten in das Tor hineintragen und eine Verteidigung gab es gleich gar nicht mehr. Klar, dass die Empor-Spieler diese schwächen nutzten und schon bald kehrte sich das Ergebnis um – zur Halbzeit stand es 5:2 für Empor!
Um die verteidigung wieder zu stabilisieren traf Trainer Sascha Kummer eine überraschende Entscheidung: Aguibou, eigentlich Stürmer, spielte in der 2. Halbzeit den letzten Mann. Und der stand da wie ein Fels in der Brandung. Und weil hinten nun wieder Sicherheit herrschte, ging es auch vorn voran. Beide Mannschaften spielten schnell und auch technisch richtig gut. Und wenn es bei einem Endstand von 7:5 für Empor zum Schluss für Rotation nicht mehr ganz gereicht hat: Wenn die Jungs so weiter spielen wie am Sonntag, dann können sie auch wieder gewinnen.

 

 

© Fotos: Dirk Grabowski

 

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