SG Prenzlauer Berg – Einheit zu Pankow: Klassenunterschied lange Zeit ignoriert | Prenzlberger Stimme

SG Prenzlauer Berg – Einheit zu Pankow: Klassenunterschied lange Zeit ignoriert


 
Nachdem sie in der Begegnung gegen den SV Buchholz ihrer 2. Mannschaft den Vortritt gelassen hatte, begab sich nun wieder die Erste der SG Prenzlauer Berg auf den Kunstrasen des heimischen Sportlatzes an der Hanns-Eisler-Straße. Wie schon zuvr gegen den Berlin-Ligisten SV Rmpor Berlin, traten die C-Kreisligisten auch gegen den Bezirksligavertreter VfB Einheit zu Pankow erstaunlich selbstbewusst auf. So erschienen die Platzbesitzer dem drei Klassen höher

spielenden Kontrahenten in der ersten Halbzeit durchaus ebenbürtig.
Zwar waren waren die Pankower optisch leicht überlegen, konnten dies aber nicht in verwertbare Treffer umwandeln.
Auf der anderen Seite sorgten die Prenzlauer Berger mit ihren schnellen Vorstößen immer wieder für Truble vor dem Pankower Tor. Der Einheit-Keeper musste sich mehr als einmal lang machen, um eine Führung des Kreisligisten zu verhindern. Die größte Chance hatte die SG Prenzlauer Berg in der 30. Spielminute, als ein Stürmer der Rot-Blauen nur noch den gegnerischen Torwart vor sich hatte, den Ball aber nicht im gegnerischen Gehäuse unterbringen konnte.


 

In der 2. Halbzeit versuchte Pankow, den Druck auf die Prenzlauer Berger zu erhöhen. Die Verteidigung der SG wankte beträchtlich – aber sie fiel – noch – nicht. Denn einer brachte den Sturm des VfB Einheit an den Rand der Verzweiflung: Der Torwart der Platzbesitzer fing alles weg, was in seine Nähe kam und wie ein Ball aussah…

Das ging bis zur 64. Spielminute gut. Doch bei einem Konter nach einem Prenzlauer Berger Angriff war es dann Alban Feta, der den Keeper das erste Mal überwand.

Nach dem nur eine Minute später folgenden 0:2 konnte hatten sich die Prenzlauer Berger wieder gefangen und konnten – vor allem Dank der Künste ihres letzten Mannes – die nächste knappe Viertelstunde ohne Gegentor überstehen. Doch als der Pankower Djibril Plak in der 78. Minute zum 0:3 einschoss, waren die Schleusen endgültig geöffnet. Es folgten in der 80 Minute das 0:4, in der 82. Minute das 0:5 und der 86. Spielminute das 0:6.
Doch der Außenseiter kämpfte bis zum Schluss und konnte kurz vor dem Abpfiff noch den Ehrentreffer erzielen.

 

Die Bilder vom Spiel kann man sich als Dia-(“Slide”)Show ansehen, wenn man auf PicLensklickt.

 

Zurück zur Hauptseite des 55. Exerpokals

 

 

 

 

 

Facebooktwittergoogle_plusredditpinterestlinkedinmail


No comments.

Kommentar schreiben