Sand, Sport und Geschenke | Prenzlberger Stimme

Sand, Sport und Geschenke

SONY DSCEs gibt Dinge, von denen bekommt man einfach nicht genug. Das Beach-Center im Märkischen Viertel ist so ein Ding. In den letzten beiden Jahren hatten die Jungs vom Teschsportplatz dort ihren Jahresabschluss gefeiert. Und auch in diesem Jahr zog es sie in die Königshorster Straße.
 
SONY DSCUm 13.00 Uhr ging es los. Die Jung‘s von Rotation’s 1. E warfen geübt die Sportklamotten über, die Eltern zwängten sich in wieder reaktivierte Strandkluft und tasteten sich vorsichtig barfuß auf den feinen Sand.

Dann aber ging es gaaanz schnell: Plötzlich waren Volleybälle da, und schon wurde auf einem Feld gebaggert, geschmettert und geworfen und auf dem Zweiten das Leder mit dem Fuß von A nach B, sprich von Tor zu Tor gepasst, gefummelt und geschossen.

SONY DSCDrei Stunden bewegten sich – mehr oder weniger – alle Anwesenden – mehr oder weniger – intensiv, und wenn es nur die Lippen beim Austausch von Informationen waren. Aber irgendwie wurde jeder mal auf den Spielfeldern oder beim Buddeln gesehen, und so hatten sich später alle die Kohlehydrate verdient, die dann serviert wurden.

Chicken Nuggets und Pommes satt! Großer und kurzer Jubel bei den Jungs aus der Tescharena… kurz deshalb, weil, wer länger jubelte, dann schon durchaus hätte das Essen verpassen können. Als gäb’s kein Morgen, wurden die Teller

04vollgeschaufelt und leergeschaufelt und nochmals voll-
geschaufelt und leergeschaufelt und so weiter und so fort…

Als der letzte Pommes vertilgt war, gab’s – wie es sich für eine ordentliche Weihnachtsfeier gehört – Bescherung. Trainer Sascha wurde von allen ordentlich gefeiert und gedankt für seine geleistete Arbeit. Und so darf er jetzt in seinem anstehenden Vietnam-Urlaub Tagebuch schreiben, ein Tagebuch auf vielen von den Jungs – „für den besten Trainer der Welt“ – gestalteten Seiten.
Natürlich ließ auch Sascha sich nicht lumpen und verteilte

SONY DSCseinerseits Geschenke. Die anwesenden Geschwisterkinder erhielten kleine gefüllte Nikolausstiefel und die Rotationer der 1.E jeder eine nagelneue Sporttasche, jeder mit seinem eigenen Namen. Wenn das keine Motivation für die Rückrunde ist!
Aber bis dahin ist es noch ein wenig Zeit. Erst einmal steht schließlich Weihnachten vor der Tür.
Gesandet, gesättigt und geschafft verabschiedeten sich alle gegen 17.00Uhr voneinander. So geschafft, dass an diesem Nachmittag eines fehlte – der auf den Fußballfeldern Berlins bekannte Ruf der Jungs von Teschsportplatz:
Rolle, Rolle – Rotation!
Rolle, Rolle – Rotation!
Rolle, Rolle – Rotation Berlin!
Ein Team!

 

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© Fotos Dirk Grabowski

 

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