Schade…. Schade… | Prenzlberger Stimme

Schade…. Schade…

…dass Kampf im eigenen Strafraum nicht belohnt wurde!!


von Kerstin

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002Die Voraussetzungen waren perfekt. Der Himmel strahlte blau, die Sonne gab ihr Bestes, die Temperatur kämpfte sich gen 10 Grad und zahlreiche Fußballer und Zuschauer tümmelten sich auf dem Tesch.

Somit ideale Bedingungen für eine Wiedergutmachung vom letzten Wochenende! Zu Hause auf eigenem Platz wollte man sich schließlich nicht blamieren.

Angepfiffen wurde um 12:15 Uhr und zu sehen waren zwei recht gleichstarke Mannschaften, mit einem kleinen Vorteil für unsere Rotationer in den ersten zehn Minuten.

003Eine engagierte Rotationsmannschaft erarbeitete sich Torchancen, die leider nicht zum Erfolg führten.

Diesen ersten Ansturm überstand der BFC und begann nun auch sein Spiel zu spielen. Dieses ergab dann das 0:1 und 0:2.
Aber immer noch war es ein Spiel auf gleicher Höhe, wie so oft fehlte es uns an der letzten Entschlossenheit und somit auch das Tor zu machen.

Kurze Zeit später doch das Anschlusstor. Simon nutzt eine

004Unsicherheit des BFC-Torhüters, ist an ihm vorbei und kann so den freistehenden Gavin bedienen, der zeigt diese zuvor geforderte Entschlossenheit. Nur noch 1:2.
Aber anstatt dieses als neuen Anschub zu nutzen, ließen sich unsere Jungs wieder zu sehr in ihre eigene Hälfte drängen.

Es folgte Tor 3 und 4 für den BFC.

 
HALBZEIT

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006War die erste Halbzeit noch relativ gleichwertig, trotz eindeutigem Ergebnis, spielte sich jetzt alles nur noch in der Hälfte von Rotation ab. Daher folglich Tor 5 und 6 für den BFC.

Aber so eindeutig das Ergebnis auch schien. Rotation zeigte endlich wieder mal Kampfgeist.

Die gesamte Mannschaft ackerte und zeigte, dass sie nicht wieder eine so hohe Niederlage einstecken wollte. Wie bemerkte Jemand treffend am Spielfeldrand „Endlich verstehen die Jungs, wobei es beim Fußball geht“.
00tJedoch hätte auch Jemand den Jungs erklären müssen, dass Fußball nicht ausschließlich Verteidigen heißt. Bereits im Mittelfeld wurde angefangen zu verteidigen, anstatt den Ball nach vorne zu treiben.

Wenn denn der Ball überhaupt so weit kam.

Oft wurde vor dem eigenen Kasten mit dem Ball jongliert. Sicherlich gut gemeint, Mathis mit ins Spiel ein zu beziehen. Jedoch hatte der wahrlich genug zu tuen, um seinen Kasten
sauber zu halten. Wie immer war er eine große Stütze seiner Mannschaft.
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Gegen Ende des Spiels verkürzt Luca noch zum 2:6 und fleißig wurde dieses Ergebnis bis zum Ende verteidigt.

Wir meinen, das sieht doch schon mal besser aus. Somit sind wir in der Rückrunde angekommen.

Die nächsten Gegner können kommen.

 

 

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