Sieg für die Flügelflitzer | Prenzlberger Stimme

Sieg für die Flügelflitzer

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002Offensichtlich konnte es Stefan Klebsch noch gar nicht fassen: Soeben hatte Fortuna-Kapitän Markus Ring mit einem Kopfball-Aufsetzer das 1:0 gegen den Weddinger Landes-
ligisten SV Norden-Nordwest 1898 erzielt.. .

Die Pankower spielten – bei leichten Feldvorteilen für NNW – von Beginn an gut mit. Zwingende Torchancen gab es bis zu Rings Treffer in der zwölften Minute trotz der offensiven Einstellung beider Mannschaften eigentlich nicht.

Die Gäste aus der Behmstraße brauchten einige Minuten, bis sie sich nach dem überraschenden Rückstand wieder sortiert

003hatten. Dann aber forcierten sie das ohnehin schon beachtliche Tempo. Vor allem über die Flügel schafften sie es immer wieder, für Gefahr im Pankower Strafraum zu sorgen.

Nach eine Ecke in der 36. Spielminute erwischte Kilian Gildenberg den Ball mit dem Kopf, der an Fortuna-Tormann Robert Lätsch vorbei in die Maschen sauste.
Der offene Schlagabtausch ging weiter. Fünf Minuten nach dem Ausgleich hätten die Pankower erneut in Führung gehen können, doch der Abschluss, der dem Fortuna-Blitzangriff folgte, war nicht von Erfolg gekrönt: Der Ball verfehlte den Dreiangel um Zentimeter.

005In der zweiten Halbzeit machte sich bei den Pankowern das bis dahin mitgehaltene hohe Tempo bemerkbar.

Immer öfter entwischten den Gelb-Schwarzen die Flügelflitzer von Norden Nordwest, die ihre Angriffe konsequent an der rechten oder linken Seitenlinie führten.
So auch in der 54. Spielminute, als die Weddinger über die rechte Seite heranstürmten. Ein Pass nach links, von da aus in den Pankower Strafraum – den ersten Schuss konnte Robert Lätsch noch abwehren, am Nachschuss von Brian Bürig aber gab es nichts mehr zu halten – 1:2.

006Nun waren die Weddinger in Fahrt geraten – die Pankower hingegen gerieten mehr und mehr in eine Verteidigerposition. Die Angriffe, die Fortuna dennoch versuchte, gingen konsequent durch die Mitte – da, wo ohnehin schon alles stand und eigentlich kein Durchkommen mehr war. So blieben die Weddinger in den letzten 30 Minuten des Spiels die bestimmende Mannschaft auf dem Feld, was durch die Tore Steven Puhlmann ((69.) und Turgay Schwerin auch in Zählbarem umgesetzt wurde.
In der 90. Spielminute gabs schließlich noch ein Pankower Eigentor – mit 1:5 waren die Fortunen dann aber doch etwas unter Wert geschlagen.
 
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