Favoritensieg | Prenzlberger Stimme

Favoritensieg

von Rolf Kummer

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002Landesligist gegen Aufsteiger in die Kreislige A: Auf dem Papier war hier eigentlich für klare Fronten gesorgt. Oder sollten die ambitionierten Gastgeber für ein Überraschung in diesem Spiel um den Sieg in Staffel 2 gut sein?

Trainer Seier hatte seine Mannschaft gegenüber dem Dienstagspiel gleich auf fünf Positionen umgestellt. Und seine Mannen begannen druckvoll und mit viel Elan in den ersten Minuten.
Irgendwie wollte man wohl mit einem schnellen Führungstor den Landesligisten beeindrucken.
Das wäre den Jungs vom Tesch auch fast gelungen.

003Mittlerweile hatte aber auch das Team von NNW ins Spiel gefunden und in der 8. Minute konnte Kuipon einen schnellen Konter zum 0:1 abschließen.

Mit zunehmender Spielzeit traten die technischen- und Schnelligkeitsvorteile des Landesligistem immer deutlicher zu Tage.
Geschickt wurden die Räume eng gemacht und somit die Gastgeber zu langen Bällen gezwungen, die oft ungenau gespielt wurden. Die spielerische Überlegenheit konnte NNW 98 aber nicht in weitere Tore ummünzen.

004Und so dauerte es bis zur 41. Minute, ehe Pullmann einen Freistoß zum sehenswerten 0:2 in die Maschen zirkelte.
 
In der Pause wechselte Trainer Seier sein Team mächtig durch. Alle sieben Feldspieler, die auf der Bank saßen, und der Ersatztorwart kamen nun zum Einsatz. Natürlich war danach in manchen Aktionen die fehlende Abstimmung der Rotationer nicht zu übersehen.
Nachdem Schwerin in der 50. Minute ebenfalls einen Freistoß direkt verwandelte und erneut Kuipon nach Torwartfehler in

005der 60. Minute zum 0:4 abstaubte, war die Entscheidung in diesem Spiel gefallen.

Die Rotationer ließen sich nicht hängen, denn der ein oder andere Spieler wollte sich beim Trainer mit einer guten Leistung in Erinnerung bringen. Denn wie Seier berichtete, steht seine Mannschaft nach acht Trainingseinheiten mitten in der Saisonvorbereitung und er probiere auf der einen oder anderen Position verschiedene Spieler auf der Suche nach seiner Stammformation aus.

Nach 65. Minute verlängerte Wohlrab einen Freistoß von Heinisch per Kopf zum 4:1 ins Netz, aber mehr als der Ehrentreffer gelang den Gastgebern nicht. Der Landesligist war heute einfach die bessere Mannschaft. Kuipon, Martial und Steven stellten mit ihren Toren schließlich den Endstand von 1:7 her.

 

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