SpVgg Tiergarten – SG Rotation | Prenzlberger Stimme

SpVgg Tiergarten – SG Rotation

Nur einen Tag nach der Niederlage gegen Eintracht Südring traten die Kicker vom Teschsportplatz erneut an – zu einem Freundschaftsspiel gegen die 1. F-Jugend der SpVgg Tiergarten. Das nasskalte Novemberwetter vom Samstag war verschwunden, stattdessen herrschten an diesem Sonntagnachmittag Sonnenschein und fast frühlingshafte Temperaturen. Und genauso wie sich das Wetter von einem Tag zum anderen gewandelt hatte, so wollten nun auch die Rotationer das völlig daneben ge-
gangene Spiel vom Vortag vergessen machen. Und tat-
sächlich legte die Mannschaft von Beginn an mächtig los.

Rotation stürmte, die schwarzweißen Spieler waren meist einen Kick schneller als ihre Gegner und auch das Zusammenspiel in der Mannschschaft klappte bedeutend besser als einen Tag zuvor. Und also fiel nach einigen Minuten bereits das erste Tor – für Rotation. Und die Prenzlauer Berger stürmten weiter. Und hatten Chancen. Doch statt nach einem Schuss nachzusetzen und die Unsicherheit des gegnerischen Torwarts für einen Nach-
schuss zu nutzen, blieben Stürmer stehen und wartete ein wenig ab, was denn der Ball so machen wird… . Ein Umstand, der Trainer Sascha Kummer ein leichtes Runzeln in die Stirn trieb. Die Falten glätteten sich aber wieder, als seine Jungs fünf Minuten vor dem Halbzeitpfiff den Ball zum 2:0 ins Tor brachten. Alles in allem war Rotation bis dahin die bessere Mannschaft.
In der Pause warnte Sascha Kummer seine Spieler: Die Tiergartener hätten noch längst nicht aufgegeben – sie würden bestimmt versuchen, das Spiel noch zu drehen!
Und so kam es dann auch: Waren in der ersten Halbzeit noch die Spieler in Rot die Gejagten, liefen nun die Gäste in den schwarzweißen Trikots ihren Gegnern erfolglos hinterher. Und die Tore fielen wie am Fließband: 2:1, 2:2, 2:3. Dass der Rückstand nicht noch größer wurde, war vor allem Jonathan im Tor zu verdanken, der wirklich tolle Paraden zeigte.
In der zweiten Hälfte der zweiten Halbzeit fingen sich die Rotationer wieder, kämpften was das Zeug hielt und schafften dann eine Minute vor Schluss tatsächlich noch den verdienten Ausgleich.

 

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