Rotation konnte Concordia nicht knacken | Prenzlberger Stimme

Rotation konnte Concordia nicht knacken

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Eigentlich verwunderlich, dass der Kunstrasen auf dem Teschsportplatz nicht längst schon vergibt und vertrocknet ist. Bei 34 Grad im Schatten – und der ist dort rar gesät – dürfte eigentlich kein Halm mehr aufrecht stehen. Aber vielleicht wird er ja jede Nacht opulent gewässert…

 

001Die Mannschaften von Rotation Prenzlauer Berg (Kreisliga A) und Concordia Wilhelmsruh (Bezirksliga) hatten jedenfalls ausreichend Flüssigkeit mitgebracht, die die Spieler nicht nur während der eingelegten Getränkepausen vor dem Verdorren bewahrten.

Erstaunlich, dass beide Mannschaften angesichts der Glut-
hitze auf dem Platz ein erhebliches Tempo vorlegten. Dafür mangelte es zuweilen ein wenig an der erforderlichen Aufmerksamkeit.
So hatte sich Rotation auf dem Platz noch nicht ganz sortiert,

002da versenkte der Wilhelmsruher Philipp Kamitz den Ball schon mal im Prenzlauer Berger Kasten. Nur drei Minuten später Konfusion im Concordia-Strafraum: Eine Spielervollversammlung mühte sich, den Ball irgendwohin zu kriegen. Schließlich kommt Elieser Koppehl an die Kugel und stupst sie ins Tor. Dummerweise war es das eigene.
In der 16. Spielminute traf dann ein Fernschuss von Christian Ratzow voll ins Rotation-Tor. Beim 2:1 für Concordia Wilhelmsruh blieb es dann auch bis zur Halbzeitpause.
 
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003Auch in der zweiten Hälfte hielt das beachtliche Tempo an. Concordia war dabei oft einen Kick schneller und präziser, als die Hausherren.
In der 56. Spielminute schlug Concordia- Mann Philipp Kamitz erneut zu – 3:1 für die Wilhelmsruher.
Elf Minuten folgte der vierte Treffer und in der 72. Spielminute war dann endlich auch Rotation mal an der Reihe. Freistoß an der Strafraumgrenze, Max Gräber schoss präzise durch die gegenerische Abwehrmauer hindurch – 4:2.

005Concordia revanchierte sich umgehend mit dem wohl schönsten Treffer des Spiels. Ricardo Baese schnappte sich den Ball kurz hinter der Mittellinie ließ erst einen, und dann einen weiteren Rotationer aussteigen, und zog in einem grandiosem Lauf in Richtung Tor – 5:2.
In den letzten Minuten ließ die Konzentration auf beiden Seite sichtbar nach, hier wie da häuften sich die Abspielfehler und auch das Tor wurde selbst dann nicht mehr getroffen, wenn der Spieler unmittelbar davor stand. Zwei Minuten vor schluss flog der Ball dann aber doch noch einmal in die Maschen – Rotation verkürzte auf 5:3.

Danach gings ab unter die Duschen.

 

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