Pankow bremst Weißensee aus | Prenzlberger Stimme

Pankow bremst Weißensee aus

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Zwei Großchancen hatte der Weißenseer FC gleich zu Beginn des Spiels, dann aber kam die große Ebbe. Trainer und Betreuer des Weißenseer FC schauten nach dem Spiel entsprechend drein. Besonders bitter dürfte ihnen ausgestoßen sein, dass ausgerechnet der Ex-Weißenseer Arthur Tabler nicht nur der Speilmacher bei den Pankower war, sondern mit seinen zwei Treffern auch noch die Niederlage seines alten Clubs besiegelte…

 

Vom Spiel VfB Einheit zu Pankow gegen den Weißenseer FC berichtet André Kneiseler
 
Im Glutofen Teschsportplatz merkte man von Beginn an keinen Klassenunterschied. Dem Landesligist aus Weißensee, der vergangene Woche mit viel Lauftraining in die Saisonvorbereitung gestartet war, war die Müdigkeit von Beginn an anzumerken. Eigentlich wollte der Pankower Bezirksligist seinen Gegner kommen lassen, allerdings machten der WFC keine Anzeichen, das Spiel auf das Gehäuse von VfB-Keeper Teige zu eröffnen.

22Und so spielten die Pankower munter drauf los.
Sie provozierten immer wieder Abspielfehler und gelangten so bereits im Mittelfeld in Ballbesitz. Und es dauerte auch nicht lange, da klingelte es im Gehäuse des WFC. Auf der rechten Seite geht Pankow´s Neuzugang Labinot Sopa durch, bleibt im ersten Versuch am WFC-Keeper hängen, doch schiebt den Ball dann doch zum 1:0 über die Linie.
Auch in der Folgezeit gelangte Einheit Pankow das ein oder andere Mal vor das gegnerische Tor, jedoch kam nicht zählbaren dabei heraus. Die beste Torchance hatte noch Arthur Tabler. Gegen seinen Ex-Verein zeigte er eine sehr gute Leistung.

002Nach einer Flanke von Djibril Plak verlängerte Schulze per Kopf auf Tabler, dieser scheiterte vorerst am WFC-Keeper. Doch nur wenig später traf er dann doch. Nachdem sich Fox den Ball im Mittelfeld erkämpft hatte und auf Sopa passte, gelangte der Ball in die Mitte zu Tabler und er traf zu 2:0 Pausenstand.

Kurz nach der Pause keimte dann Hoffnung bei den Weißen-
seern auf. Nach einem Freistoß von recht hielt Rejhan Hasanowic im Pankower Abwehrgewühl den Fuß dazwi-
schen und überwand den chancenlosen Keeper Teige – 2:1.

003Anschließend plätscherte das Spiel vor sich hin, was allerdings bei den hohen Temperaturen wenig verwunderlich war. Zwar hatte der WFC mehr Chancen, diese waren jedoch von der Kategorie „Harmlos“.

Und so dauert es bis in die Schlussphase, bis  die Zuschauer  das letzte Tor des Tages sahen. Ein Freistoß der Weißenseer am Strafraum von Einheit Pankow, wurde von Plak abgefangen und zu Labinot Sopa weitergeleitet. Sopa spielt genau in den Lauf von Tabler und dieser trifft ins lange Eck.

Am Ende geht der Sieg der Pankower, auch in dieser Höhe, in Ordnung. Die Mannschaft von Trainer Bernd Schmiedel befindet bereits in Frühform, was im Hinblick auf die schwere Staffel 1 in der Bezirksliga nicht verkehrt ist.

 


Die Pankower Aufstellung
Teige – Stude – Krömke (C) (ab 60. Zimmermann), Bötge (ab 55. Pracht) – Herrmann, Fox – Jechow, Sopa, Tabler, Plak – Schulze (ab 78. Fritsche)
 
Die Torschützen
1-0 Sopa (11.), 2-0 Tabler (43.), 2-1 Hasanowic (47.), 3-1 Tabler (90.)

 
 

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