Vierzehn Elfer – sieben gehalten | Prenzlberger Stimme

Vierzehn Elfer – sieben gehalten

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Was sich da in den Abendstunden auf dem Teschsportplatz abspielte war an Spannung kaum noch zu überbieten. Im Torhüter-Fernduell traten Florian Tornette (Empor) und Oliver Cherek gegeneinander an und es bedurfte für jeden sieben Versuche, bis der Sieger feststand. Als es vorbei war schüttelte einer aus dem Concordia Team ungläubig den Kopf: „Drei gehalten und trotzdem draußen.“

 

03Dem vorangegangen war ein Halbfinalspiel, das in den den ersten 45 Minuten zwar torlos blieb, aber dennoch kurzweilig war. Conordia Wilhelmsruh und die zweite Mannschaft von Empor Berlin (beide Bezirksliga).
In der zweiten Hälfte die setzte sich das ambitionierte Spiel beider Mannschaften fort. In der 53. Spielminute konnten die Wilhelmsruher jubeln – 1:0.
Zwanzig Minuten war denn Empor an der Reihe – 1:1. Beide Teams drängten bis zum Ende der Spielzeit auf eine Ent-
scheidung, doch auch nach neunzig Minuten blieb es beim Remis.

001Da es beim Exerpokal keine Verlängerung gibt, folgt unmittelbar das Elfmeterschießen.
Vierzehn Schüsse gab es insgesamt, sieben davon wurden gehalten: Drei von Oliver Cherek und vier von Florian Tornette. Damit steht Empor im Finale.
Knapper kann eine Entscheidung eigentlich nicht mehr sein.

 

 

 

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Für die einzelne Betrachtung der rund 70 Fotos das entsprechende Bild anklicken.
Für die Betrachtung als Dia-Show: PicLensanklicken

 

Und hier alle Elfmeter in der Galerie

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