“Eisern Union” – Auflaufen in der Alten Försterei | Prenzlberger Stimme

“Eisern Union” – Auflaufen in der Alten Försterei

Nach dem Auftritt vom Oktober im Olympiastadion waren die Rotationer am 6. Dezember erneut eingeladen, mit den „Großen“ in ein richtiges Stadion einzulaufen: Beim 1. FC Union Berlin in der Alten Försterei. Und während im Oktober nur elf Jungs auflaufen konnten, durften diesmal alle mit aufs Feld. Klar, dass diejenigen, die damals im Olympiastadion zurück bleiben mussten, es sich als erste aussuchen konnten, ob sie lieber bei einem Unioner oder aber einem Bochumer Spieler stehen wollten.

Nachdem also gekärt war, wer bei welcher Mannschaft stehen wird (die meisten wollten – klar doch – bei den Unionern sein), erklärte Janina vom 1. FC Union, die die Rotationer an diesem Abend betreute, den Ablauf des Ganzen. Danach war dann erstmal Warten angesagt. Und da vertrieb sich jeder die Zeit auf seine Art. Die einen in der im Aufenthaltsraum herumstehenden roten Telefonzelle, die anderen beim Spiel „Stille Post…
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Dann wurde unter der gestrengen Aufsicht des Trainers die Aufstellung der zwei Gruppen geprobt – eine Gruppe für die Unioner, die andere für die Bochumer. Und zum Aufwärmen gabs dann „Laurenzia“, wo man bei jedem gesungenen Wochentag in die Knie gehen muss. Zum Schluss hatte Sascha ein leicht schmerzverzerrtes Gesicht. „Rücken oder Lunge?“, wurde er besorgt gefragt. Die Antwort: „Rücken und Lunge“ .
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Irgendwann aber hatte Sascha sich so leidlich erholt, die Uhr ging auf Acht – und dann war es endlich soweit. Antreten in zwei Gruppen, noch einmal nachschauen, ob sich nicht ein „Bochumer“ zu den „Unionern“ geschmuggelt hat – und Abmarsch ins Stadion…
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Leider gibt es von dem Auftritt im Stadion keine Fotos. Und auch in dem Video ist der Auftritt nicht zu sehen. Schade. Aber das Drehen im Stadion hätte ungefähr 597 Fantastrillionen Euro gekostet – genau eine mehr, als der Kameramann gerade bei sich hatte.
Aber ansonsten ist alles drin.
Also: Anschauen!

 

 

Hinter der Kamera stand Christfried Hübner von der Neue Goldgrund Tonfilm .

 

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