Weihnacht für Bedürftige im Sternehotel | Prenzlberger Stimme

Weihnacht für Bedürftige im Sternehotel

 
Es gibt ja Ereignisse, die sollen schon nach der zweiten Wiederholung „Tradition“ genannt werden. Um eine dritte dann nicht mehr zu erleben.

Anders bei der Weihnachtsfeier der Heilsarmee Prenzlauer Berg.

Bereits zum zwölften Mal kamen 150 bedürftige Menschen in das Hotel Maritim proArte in der Friedrichstraße, um einen heiteren und besinnlichen Heiligabend zu erleben.

Möglich wurde das auch in diesem Jahr wieder, weil Hoteldirektor Roberto Klimsch auch diesmal wieder nicht nur einen Saal zur Verfügung stellte, sondern auf Kosten des Hauses für jeden der Gäste das Weihnachtsmenü des Hotels servieren ließ.
Doch zu einem Weihnachtsfest gehört nicht nur ein gutes Essen, sondern auch gute Musik.

So ist es ebenfalls längst Tradition ist der Auftritt junger Künstler von der in Weißensee ansässigen Internationalen Musikakademie zur Förderung musikalisch Hochbegabter bei der Weihnachtsfeier Maritim proArte.

Diesmal spielten die Geigerin Lissa Carnarius und die Akkordeonistin Noga Baake Stücke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann und dem deutsch-franösichen Komponisten Jean-Adam Guilain.

Heiter wurde es dann beim Auftritt von Shaw Coleman. Der gebürtige Australier ist eigentlich ein ausgebildeter

Balletttänzer. Und also tanzte er den Weihnachtsohrwurm „Last Christmas“… auf Russisch und Amerikanisch.

Zum Schluss gab es für jeden ´Gast ein kleines Weihnachtsgeschenk. Möglich gemacht hatten dass die Skatspieler der CDU-Ortsgruppe Schönhauser Allee, die den erlös ihres Weihnachtsturnniers der Heilsarmee spendeten sowie mehreren Pankower Politikern, die auf dem Markt am Kollwitzplatz mit dem Leierkasten Geld von den Marktbesuchern erkurbelten.
 
 
 

Impressionen

 

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